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Tutorial zum SUP Rail Saver Tape

RailSaverTape.com zeigt in unserem neuen Video ganz anschaulich wie man das SUP Rail Saver Tape zum Schutz der Surf und SUP Board Kanten anbringt.

In unseren Augen ist das SUP Rail Saver Tape unerlässlich um hässliche Bordkarten zu vermeiden und grössere Schäden durch eine beschädigtes Board Rail abzuwenden.

Bald ist es auch bei stokedforlife.org mit den passenden Maßen für Surf und Kite Boards erhältlich.

 

 

SUP RailSaverTape ist ein Produkt bei dem die Qualität und das Preisleistungsverhältnis im Vordergrund steht. Das Tape wurde von Water (wo)man für Water (wo) man designd und entwickelt. Hier war das Ziel nicht der kommerzielle Erfolg, sondern ein Produkt das „uns“ als Wassersportler und Wassersportbegeisterte hilft den Wert unserer Anschaffungen zu erhalten.

Surfboards, Silhouette (engl. Template) | welches Board passt zu mir?

Hier wollen wir einmal aufzählen welche Möglichkeiten es gibt, durch die Veränderung der Silhouette des Surfboards, dessen „Fahreigenschaften“ zu beeinflussen. Wir bezeichnen im folgenden Text, diese Silhouette auch, mit dem englischen Fachbegriff  „Template“.

Vorweg :

Surfboards werden im Normalfall an der Unterseite vermessen.

Shaper vermessen und zeichnen alle Maße auf der Unterseite des Boards an und zeichnen skizzieren auch immer die Unterseite des Surfboards. Da die Unterseite flacher ist als das Deck, kann man die Aussenkante der Rails mit grösserer Genauigkeit sehen.

Die Schwierigkeit bei Surfboards und den vielseitigen Designmöglichkeiten ist, die Vergleichbarkeit.

Wenn sich die Breite oder Länge ändert, wird immer auch der Rocker, die Bottom Contours, die Stelle des Wide Points, die Art der Rails und der Finnen Set up verändert. Bei der Verwendung verschiedenen Designs kann ein Shaper, Boards zusammen stellen, die für die jeweiligen Konditionen am besten geeignet sind.

Kurze Surfboards sind für grosse, schnelle Wellen und Longboards für langsame, kleinere Wellen.

Im Folgenden erklären und vergleichen wir, die Unterschiede einiger Surfboards, in der Theorie. Wir werden verschiedene Design Möglichkeiten von Surfboard Features in verschiedenen Wellen betrachten.

Wenn du dem Design deiner Boards näher betrachtest, wirst du auch festellen, wie die unterschiedlichen Designs dein Surfen beeinflussen. Wenn Du die Unterschiede im Design verstehst und erkennst, wie sie dein Surfen beeinflussen, kannst du Surfboards besser bewerten und weisst welches Design am besten zu dir passt.

Silhouette des Surfboards | Template

Das ist die Silhouette oder der Verlauf der Rails / Kanten inklusive des Tails und der Nose. Das Template sollte einer weichen und fliesender Linie, die dem Design ( Länge etc.), angepasst ist, folgen. Eine länglichere verlaufende Template Line, mit sehr parallel verlaufenden Rails,  führt meist zu einem Surfboard mit geraderen, längeren und weiteren Dreheigenschaften. Rundere Templates mit mehr Kurven ergeben meist Surfboards mit kürzeren und radikaleren Dreheigenschaften.

Die Länge des Surfboards | Lenght

Die Gesamtlänge eines Surfboards errechnet man von der Spitze der Nose bis zum Tail. Die Eigenschaft von längeren Surfboards ist,  dass sie mehr Volumen haben, deswegen auch besser „schwimmen“. Mit einem längeren Surfbrett lässt sich leichter paddeln und auch eine Welle leichter und früher anpaddeln, als mit einem kürzeren Surfboard. Da sie eine längere Seitenkante (Rails) haben, gleiten längere Boards besser an und behalten ihre Geschwindigkeit besser, in den mit Weisswasser durchsetzten Bereichen einer Welle, als kürzere Surfboards. Deswegen haben längere Surfboards auch mehr Stabilität in kabbeligen und schnellen Wellen.

Kürzere Bretter hingegen sind drehfreudiger, schneller und besser/ leichter zu handeln, als längere Boards. Kürzere Bretter passen besser in die engeren kleineren Wellen. Auch sprechen sie viel schneller auf Gewichtsverlagerungen nach hinten, oder vorne an, als das längere Surfboards tun. Der große Vorteil von Boards die schneller auf Gewichtsverlagerungen ansprechen ist es,  dass sie bei steilen Drop Ins und in kleinen Wellen weniger schnell zum „pearling“ neigen. Die Beweglichkeit von kürzeren Surfboards ermöglicht es dem Surfer, durch schnelle Gewichtsverlagerungen, Geschwindigkeit zu generieren, während er durch Teile einer Welle surft, die nicht die Idealbedingungen haben.

Breite am breitesten Punkt des Surfboards | Width

Der breiteste Punkt eines Surfboard Template. Die meisten Surfboards haben eine Breite zwischen 18 1/2″ und 22″.

Ganz abhängig vom Design eines Surfboards befindet sich der breiteste Punkt „wide point“ eines Surfboards zwischen 8 Zoll vor der Mitte, bis hin zu 5 Zoll, dahinter. Der Grund für die unterschiedlichen Breiten von Surfboards ist, dass in breiteren Boards mehr EPS Schaum verarbeitet ist und breitere Surfboards somit mehr Auftrieb haben. Mit breiteren Boards paddelst Du leichter und paddelst somit auch die Wellen leichter an. Die vergrösserte Auflagefläche/Schwimmkörper nutzt die Energie der kleinerer und langsamerer Wellen besser und ist somit auch schneller als es ein schmaleres Surfboards sein würde. Die zusätzliche Geschwindigkeit verbessert auch die Steuerbarkeit des Boards, denn das Surfboard gleitet frei auf dem Wasser, anstatt in diesem halb zu versinken.

Schmalere Boards haben weniger Auflagefläche als breitere Boards, wodurch sie besser für schnelle und grössere Wellen geeignet sind. Diese Board Designs sind für Wellen mit einen Überschuss an Energie und somit steht die Kontrolle des Surfboards im vordergrun. Bei hohen Geschwindigkeiten wird es schwierig ein zu breites Board unter Kontrolle zu halten. Das Board fängt an zu schlingern, wegzugleiten und man bekommt es nicht mehr auf die Kante. Wenn die Geschwindigkeit höher wird, kann man also die Auflagefläche des Surfboards verkleinern. Surfboards die für schnellere Wellen gebaut werden, sind schmaler, damit sie trotz der hohen Geschwindigkeiten im Wasser bleiben und steuerbar bleiben. Schmale Boards werden auch von Pro Surferen bevorzugt, da sie schneller „rail to rail“ gesurft werden können.

Die Positionierung des breitesten Punktes (wide point) beeinflusst die Dreheigenschaften eines Surfbretts. Je weiter vorne der breiteste Punkt eines Surfboards ist, desto weiter werden die Bögen, die es bei einer Drehung macht. Wenn man den breitesten Punkt (wide point) nach hinten, d.h. in die Nähe, oder hinter das Zentrums des Boards setzt, macht man dessen Drehungen schneller und schärfer.

Breite der Surfboard Spitze | Nose Width

die Breite der Spitze, die „nose width“, misst man zwölf Zoll hinter der Spitze des Surfboards. Eine im Verhältnis zum Board breite Nose enthält mehr EPS Schaum und somit mehr Auftrieb. Ein Board mit einer breiten Nose lässt sich leichter paddeln und somit ist es auch einfacher eine Welle anzupaddeln. Die breitere Auflagefläche ist zusätzlich in kleinen, oder langsamen Wellen, von Vorteil. Eine breitere Nose verhindert ein einsinken wenn der Surfer sich nach vorne bewegt, oder sein Gewicht nach vorne verlagert. Eine sehr breite Nose, in Verbindung mit sehr wenig Nose Kick und / oder Concave, wird für Noserider verwendet.

Eine schmale Nose wird gerne für „guns“ bzw. „big wave boards“ verwendet, damit ablandige Winde den Surfer, beim „drop in“, nicht oben auf der Lippe der Welle halten. Teilweise wird auch die Meinung vertreten, dass das niedrigere Gewicht, bzw. Volumen der schmaleren Nose, die Wendigkeit des Surfbretts unterstützen.

Die Breite des Tails | Tail Width

12 Zoll gemessen vom Ende der/des Rails (Kante) kann man die Breite des Tails nachmessen. Generell lässt sich sagen: je breiter der Teil, desto mehr EPS Schaum enthält er und desto besser bleibt er über Wasser, also bessere Eigenschaften in punkto paddeln und auch anpaddeln der Welle. Desweiteren besseres Ansprechverhalten beim Steuern, mehr Stabilität und es wird auch mehr Geschwindigkeit in langsamen kabbeligen, kleinen Wellen generiert und in diese Teile der Welle mitgenommen. Ein breiterer Tail fühlt sich in kleinen langsamen Wellen freier, leichter und besser zu steuern an, als ein schmaler Tail. Je breiter und größer der Teil jedoch wird, desto mehr, bzw. grössere Finnen braucht man um die Kontrolle und Steuerfähigkeit zu erhalten. Also, entweder mehrere Finnen , oder größere Finnen.

Ein schmalerer Tail wird bei Surfboards für grosse und schnelle Wellen verwendet, eben da, wo es ein Überangebot an Energie gibt und mehr auf die Steuerbarkeit des Boards geachtet werden muss. Der schmale Tail macht es leichter Drehungen zu machen und fahrstabiler, bei hohen Geschwindigkeiten.

 

Der Tri Fin oder Thruster Surfbrett und Finnen Set up:

Ein Drei Finnen Surfbrett oder ein Tri- Fin Set Up  hat klarerweise auch ein spezielles Surfbrett Design. Diese Form von Surfbrett, hat den „width point“, oder den breitesten Punkt des Brettes, ein paar Zoll von der Brettmitte versetzt und hat im Normalfall auch ein breiteres Tail. Die Brettspitze oder Nose ist eher schmaler.

Der Finnen Set Up sieht wie folgt aus:

Die beiden Seitenfinnen befinden sich Nahe der Rails wie bei einem „Zweifinner“ Set Up. Diese sind nach Aussen geneigt und verlaufen ganz leicht schräg nach Aussen . Die mittlere Finne befindet sich mittig, ein paar Zoll entfernt, vom Tail. Die Fahreigenschaften eines Thrusters oder Tri Fin sind sehr eng mit einer speziellen Art von Surfbrett Design verbunden. Um ein schnelleres, längeres und kraftvolleres Surfen zu ermöglichen, wird ein Drei Finnen System nur bei etwas längeren, schmaleren Surfbrettern benutzt.

Der Zweck eines Drei Finnen Set Up’s:

Der Thruster Set Up entwickelte sich, weil der Australier Anderson, mit seinem Twin Fin unzufrieden war.

Bei radikaleren carves/ turns mit dem Twin Fin und dessen breiten Teil, kommt eine Finne immer aus dem Wasser, somit muss ein kleiner Teil des Tails und eine relativ kleine Finne die sich noch im Wasser befinden, mit den Drehkräften zurecht kommen. Das vermittelt teilweise den Eindruck, dass Twin Fin Surfbretter seitwärts ausbrechen und das Vorwärtsmomentum bei radikalen Drehungen verloren geht.

Beim Thruster wird jetzt die dritte Finne, in der Mitte des Surfbrettes, nahe am Teil gesetzt, um die Drehkräfte zu kontrollieren und den Halt und das Momentum zu wahren.

Zudem ist der breiteste Punkt am Surfbrettes sehr nahe am Mittelpunkt und durch die schmale Nase, ist der grösste Teil des Surfbrettes, direkt unter dem Surfer.

Der breite Tail ist sehr beweglich und schnell und hält durch die drei Finnen sehr gut im Wasser. Die schmale Nose gibt wenig Widerstand und wenig Gewicht das hinderlich wäre während der verschiedenen Drehungen und Bewegungen.

Die Form von Rocker Aussenlinie und die Platzierung der Finnen wird ständig verbessert und den verschieden Konditionen angepasst. Der Thruster war bislang die Geheimwaffe für grosse Wellen mit viel Power.

Hallo bei unseren neuen Artikelreihe zu Surf Board Shapes und Design hier zu Beginn kurz ein paar Sätze:

Seit langem beschäftigt mich, dass zu wenig Leute zu wenig über das Material, dass sie nutzen und kaufen wollen, wissen. Deswegen ist es mir ein Anliegen, in der nun folgenden Reihe, etwas zu mehr Verständnis und Aufklärung im Bereich Surf Board Form (shape) , beizutragen. Dies lässt sich natürlich fast 1:1 auch auf die SUP, bzw. Stand Up Paddle Boards, im Bereich Welle übertragen.

Hier der erste Artikel dieser Reihe

Später folgen dann noch:

Grundformen des Surfboard Designs

Rocker Design

Dicke des Surfboards oder „Flow“

Form und Design der Unterseite (bottom conture)

Form und Design der Rails (Kanten)

Das Surf  Board Tail Design:

Fast jedes Tail Design, kann in jeden Surf Board Rohling, eingearbeitet werden. Viele der unten genannten und auf den Bildern gezeigten Tail Designs, haben einen sehr unterschwelligen Einfluss auf die Performance des Surf Boards.
Wenn man sich die Tail Formen anschaut, sollte man im Hinterkopf haben, dass runde Formen den Wasserfluss konstant halten, wohingegen Ecken, dem Wasserfluss erlauben abzubrechen. Die Tailbreite ist zumeist entscheidender über die tatsächliche Performance des Surf Boards, als das eigentliche Design des Tails.

Je schmaler und auf einen Punkt zulaufender der Tail des Surf Boards geformt ist, desto herausragender die Dreheigenschaften und mehr auf schnellen Surf ausgerichteter, ist das Surf Board.

Die kleine Auflagefläche ist bei grösseren Geschwindigkeiten fast unerlässlich, hat aber den Nachteil, dass es schwerfälliger reagiert und langsam dreht und zieht bei niedrigeren Geschwindigkeiten bzw. in langsamen oder kleinen Wellen.  Eine grössere Fläche unterstützt dafür beim Paddeln die Schwimmeigenschaften und auch beim Anpaddeln einer Welle. Breite Tails bewirken scharfe, zentrale (piviot) Drehungen, mit sehr wenig Ansatz. Diese Tails geben eher lockeren Halt in den Wellen, da die grossflächige Auflage das Brett vom sinken und eingraben bewahrt.

Um diese breiten Tails vor dem Ausbrechen abzuhalten werden mehrfach Quard- oder Trifin Systeme eingesetzt.

Der breiteste Punkt am Board, der wide point, wurde nach hinten verlagert und die Tails wurde im Lauf der Zeit auch breiter als man merkte, dass die Quard oder Trifinnen Systeme die Kontrolle über das Surf Board trotzdem ermöglichen. Die breitere Tail Fläche in Verbindung mit den Multifinnen Systemen haben es möglich gemacht Surf Boards zu bauen die schnell beweglich und besser sind. Es gibt einige Variationen der Multifinnen Systeme für die kleineren bis mittleren Wellen und hier mit dem mit Abstand beliebtesten Trifinsystem. In grösseren Wellen wird der Tri Fin setup favorisiert, wobei es auch Fans von  Singelfin Wiamea guns, die einen schmalem Tail haben, gibt.

Surf Board tails shapes

Surf Board Tail shapes

Wings / Bump Wings / Stingers

Wings, Bump Wings, und Stingers sind Behelfsmittel die den Verlauf der Raillinie „verändern“. Diese werden an verschiedenen Stellen eingesetzt, genauso wie sie in verschieden ausgeprägter Form eingesetzt werden.  Der Shaper kann sie mit jeglichem Raildesign einsetzten um feine Unterbrechungen oder einen Pivot Point in der Raillinie zu setzen und somit die Drehfreudigkeit des Surfboards auf zu lockern.

Wings sind klein und weniger ausgeprägt. Es sind veränderungen in der Railline (Surf Board Kante) die in typischer Form irgendwo zwischen 3″ und 15″ vom Tail her auf der Railline plaziert werden. Es können ein, zwei oder drei Paar Wings, mit egal welchem Taildesign, eingesetzt werden, um die Wendigkeit zu verbessern. Wings geben den Shapern die Möglichkeit die Eigenschaften der wendigen breiten Tails, bei einem Surf Board, mit vor den Wings und der Haltekraft eines schmaleren Tails, zu kombinieren. Wings brechen oder verkürzen die Railline (Kantenlänge), was das Surfboard wendiger macht. Bei Surf Boards für grössere Wellen werden Wings ganz selten eingesetzt, weil sie am Rail eine Punkt bilden an dem das Wasser wegbricht, was die Kontrolle des Surfboards bei hohen Geschwindigkeiten negative beeinflusst.

Bumb Wings sind  nicht so ausgeprägt und subtiler als Wings. Bumb wings sind kleine Erhebungen oder etwas gross geratene Übergänge im Verlauf der Rails.  Bumb wings sind so gestaltet, dass sie den Wasserfluss etlang des Rails beibehalten und damit auch das Wasser  nach innen zum Teil hin verjüngt anstatt, wie bei den Wings, weg zu brechen.

Stingers sind gleich wie ausgeprägte Wings, ungefähr auf einem drittel der Surf Board Länge (von der Nose sum Tail gesehen) platziert, wo sie als Dreh und Wendepunkt, zwischen vorderem Fuss und hinterem Fuss agieren . Stingers brechen / kürzen die Länge der Raillinie um eine beweglichere und exaktere Drehkarakteristik des Surfboards zu erzeugen. Wie auch die Wings, werden stingers normalerweise nur bei Boards für kleinere Wellen eingesetzt, wo die erzeugte Wendigkeit nicht mit einem erschwerten Surf Board Kontrolle einhergeht.

Rounded Pin Tail – The standard.

Das ist der Tail an dem alle Anderen gemessen werden. Der abgerundete Pintail ist eine sehr vielseitig Tail Shape. Diese Form von Tail ist sehr weich in den Übergängen von Rail zu Rail und hält sich gut in der Welle.

Pin Tail – The big wave

Das ist die volle Rennversion des abgerundeten Pin Tails. Pin Tails haben einen minimal Auflagefläche oder Volumen. Deswegen halten sie das Surf Board sehr gut bei grossen Wellen und hohen Geschwindigkeiten. Das ist die kompromisslose Lösung für grosse Wellen und höhere Geschwindigkeiten.

Round Tail – A very smooth turning tail

Der Round Tail hat ein bisschen mehr Auflagefläche als der Rounded Pin Tail. Dieses mehr an Auflagefläche macht diese Art von Tail besser geeignet, für kleinere und langsamere Wellen.

Diamond Tail –

Die Ecken beim Diamond Tail machen das Surf Board in seinen Deheigenschaften exakter und schärfer als beim Rounded Pin Tail.

Rounded Diamond Tail –

Dieser Tail ist wie der Diamond Tail mit abgerundeten Ecken. Dieses Design kommt dem abgerundeten Pin Tail oder dem Round Tail in seinen Eigenschaften sehr nahe.

Square Tail –

Der Squaretail hat die meiste Auflagefläche aller Teil Designs. Der Squartail macht die schärfsten und präzisesten Turns und ist der, der am schnellsten anspricht.

Rounded Square Tail –

Der abgerundete Squartail ist eine abgeschwächte Form des Squaretail Surf Board ’s und reagiert somit etwas langsamer und die Turns sind nicht ganz so exakt und auf der Stelle wie beim Squartail.

Squash Tail –

Der Squashed  Tail ist in seinem Aussehen sehr Nahe an dem abgerundeten Squartail und auch seine Eigenschaften im Wasser sind vergleichbar.

Star Tail or Bat Tail –

Der Star Tail ist mit dem Diamond Tail zu vergleichen. Nur hier kommt es durch die entgegenlaufende Biegung zu einer Betonung des Endpunktes. Die Eigenschaften sind ähnlich wie beim Surf Board mit Diamond Tail mit ein bisschen mehr Verlagerung raus aus dem Turn und mit ein bisschen mehr Wendigkeit bei höheren Geschwindigkeiten. Den Startail kann man als eine Kombination aus Diamond-, Square- und Pin Tail sehen.

Swallow Tail –

Der Swallowtail ist eigentlich wie zwei Pintails parallel angeordnet. Das Swallowtail Design verbindet seine höhere Auflagefläche auf dem Wasser mit dem Halt eines Pintails. Die individuellen „Pins“ auf jeder Seite halten sehr viel besser bei harten Turns. Das einzige Problem bei diesem Design ist, dass um eine saubere Drehung des Surf Board ’s um den einen „Pin“ zu machen, der andere Pin komplett aus dem Wasser sein muss. Das macht den Wechsel von einem Rail zum anderen schwerfälliger. Der Swallow Tail ist perfekt, wenn man auf einer Seite bleibt. Jedoch wird man bei einem Wechsel der Seite eine Verzögerung bemerken.

Asymmetrical Tail –

Die meisten Surfer surfen Toeside wie Heelside verschieden. Ihr Front oder Toeside style ist eventuell mehr „down the line“ und der Heel oder Backside style hat mehr“ ups and downs“ und cutbacks etc. Um dem gerecht zu werden gibt es das asymmetrische Teil Design, dass dann optimal auf die jeweiligen Fahreigenschaften und die Wellen die der Surfer am meisten surft, abgestimmt ist.

 

Hier der versprochene Überblick über:

Die 7 schönsten Mallorca Strände, die sich gut zum Wellenreiten,

SUP ‚en, Kitesurfen und Windsurfen eignen.

Mallorca und seine Strände, abwechslungsreicher wie wohl keine andere Insel. Viele kleine Buchten die hin und wieder an die Karibik erinnern bis zu schönen lange, weissen Sandstränden, an denen man auch kilometerweit spazieren kann.

Mallorca ist die größte Insel der Balearen und beherbergt wohl jede Art von Urlauber und Bewohner. Unterschiedlicher wie hier sind die Menschen wohl nirgendwo. Hier treffen sich die Reichen und Schönen so wie die Partyhungrigen und Künstler. Mittendrin leben die Mallorquiner, die sehr stolz auf Ihre Insel sind.

Sportlich bekannt ist die Insel für die vielen Radfahrer, die hier jedes Jahr wieder zum trainieren herkommen. Aber auch der Wassersport und vor allem das SUP ‚en zieht immer mehr Menschen nach Mallorca.

Man findet hier viele wunderschöne Buchten die von Felsen ummauert sind. Jedoch sind dort auch Steine im Wasser keine Seltenheit. Deswegen hier der Hinweis für dich, dass immer Vorsicht angesagt ist, da die guten Wellen meist auch auf Gestein brechen, das hier oft messerscharf sein kann. Auch gefährliche Strömungen sind keine Seltenheit. Wir werden auf diese Gefahrenstellen bei den einzelnen Mallorca Strände mit Kennzeichnungen hinweisen.

Mallorca bietet jedoch für jede Können Stufe, wunderbare Strände für jede Art von Wassersport. Auch die Kulissen und die Naturbelassenheit der Strände sind ein ganz besonderes Erlebnis für das Auge.

Da Mallorca unglaublich viele schöne Strände hat reduzieren wir unsere  Aufzählung der Mallorca Strände auf den Süden, Osten und einen Teil des Nordens. Die Westküste eignet sich nicht unbedingt sehr gut zum SUPen da es dort sehr Felsig ist wegen der Sierra Tramuntana. Der Gebirgszug der zum Welterbe der Unesco zählt ist jedoch sicherlich immer einen Ausflug wert.

Hier auf der Karte könnt ihr alle Mallorca Strände und ihre Lage sehen.

 

 

SÜDEN:

Unser Traumstrand auf Mallorca: Es Trenc (No.1)

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Könner, Surf, SUP, Kite im Winter

Der Strand von Es Trenc

Der Strand von Es Trenc

Nahe des Ferienortes Colonia St. Jordi liegt der schönste Strand Mallorcas –  Es Trenc. Türkisfarbenes Wasser, weißer Sand und weitläufige Strandabschnitte machen ihn so besonders. Ein karibischer Traum am Mittelmeer.

Somit für jeden Sup`er ein Traum auf türkisfarbenen Wasser zu supen.

Man findet Flachwasser bis hohe Wellen und in der Mitte der Bucht ist ein kleines Riff in der Nähe des Strandes. Geeignet für Anfänger, Profis und alle anderen Wellenliebhaber.

Kiten ist hier nur im Winter erlaubt. Windrichtung W/S/O

Bucht von Palma: Can Pastilla (No.2)

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SUP, Anfänger, Kite im Winter und Sommer Kitezone

Die Bucht von Palma beginnt westlich, ganz in der Nähe des Flughafens, mit dem traumhaften Strand von Can Pastilla und endet weiter östlich mit dem Strand von S‘ Arenal, der wohl berühmteste Strand Mallorcas.

Auf rund sechs Kilometern gibt es feinen Sand, viel Platz zum Sonnen und Entspannen und natürlich die berühmten Strandbars an der Promenade. Neben den belebten Abschnitten mit Bars, Restaurants und Wassersport gibt es ruhigere Areale für Familien und Ruhesuchende.

Sup’en lässt sich hier im Sommer meist nur Flachwasser. in Fühjahr Herbst Sommer entsteht genau am Hafen, und auch in der ganzen länge des Strandes, ein kleiner Beachbreak

Das Kiten ist nur im Winter uneingeschränkt erlaubt und dort entsteht auch hin und wieder eine kleine Welle.

Im Sommer ist Kiten leider nur außerhalb der Schwimmerzone erlaubt. Das bedeutet für euch: der freie Kitebereich befindet sich ca. 200m hinter der Schwimmerzone. Man muss durch einen schmalen, vorgegebenen Ausgang direkt am Hafen nach draußen Kiten. Da ist Souveränität schon angesagt, deshalb ist die Bucht von Palma im Sommer nur begrenzt zum Kiten geeignet.

Sommer meist thermischer Wind.

OSTEN:

Cala Millor (No.3)

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SUP

Auch Cala Millor im Osten Mallorcas hat einen wunderbaren Sandstrand. Breit und lang ist er, der Sand geht sanft in das türkisfarbene Wasser über. Neben Sonnenanbetern finden auch Wassersportler perfekte Bedingungen vor.

Cala Ratjada (No.4)

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SUP

Strand von Calla Agulla bei Calla Ratjada Mallorca

Strand von Calla Agulla bei Calla Ratjada Mallorca

Traumhafte Buchten, weite Strände und kristallklares Wasser – in Cala Ratjada im Osten Mallorcas finden Urlauber perfekte Strände zum Baden, Sonnen und Entspannen. Sogar ein paar Sandbänke gibt es.

In der Nähe liegt die Bucht Cala Agulla, gesäumt von Dünen und duftenden Kiefernwäldern.

Hier schlägt Landschaftlich jeden SUP‘ er Herz höher um gemütlich über das Wasser zu gleiten.

 

NORDOST:

Son Serra de Marina (No.5)

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Surf, SUP, Kite

Sup Surfer am Strand von Son Serra De Marina Mallorca

Sup Surfer am Strand von Son Serra De Marina Mallorca

Man fährt von Can Picafort Richtung Artá und kurz danach links ab, dann kommt man nach Son Serra de Marina. Dort fährt man durch ein paar Einbahnstrassen immer Richtung Platja.

Son Serra ist für uns, neben Es Trenc, einer der schönsten Badestrände auf Mallorca.

Bei wenig Wind mit Flachwasser, bei stärkerem Wind hat es Wellen. Den Schwimmern hingegen wird meistens die rote Flagge gezeigt. Zum Kiten ist Son Serra wegen der stärkeren Strömung und der Wellen nur etwas für Fortgeschrittene, die sehr gut Höhe laufen können und nicht zum ersten Mal mit Wellen und Weißwasser Kontakt haben.

Die Wellen sind super für SUP‘ er und Surfer.

Außerdem gibt es noch das sehr bekannte und beliebte Strandrestaurant „El Sol Sunshinebar“ mit tollen Cocktails für den Sundowner. Wer dort zu Abend essen möchte, sollte unbedingt frühzeitig einen Tisch reservieren.

Vor dem Restaurant, könnt Ihr Euch auch bei unseren Kollegen von Mallorca SUP, Bretter zu guten Preisen ausleihen. Der SUP Verleih ist immer von 9:30 Uhr bis 15:00 Uhr geöffnet.

 

in Sichtweite gibt es noch den

Wellenspot Colonia de San Pere:

SUP surfing icon

SUP,

Wellen Spot Mallorca Colonia de San Pere

Wellen Spot Mallorca Colonia de San Pere

Leider ohne Strand bzw. an Tagen mit Wellen beschränkt sich der Strand direkt am Einstieg auf einen schmalen streifen Kies und Steine. Der Break selbst ist ein Spot und Reef Break.

 

Bucht von Alcudia- Playa de Muro  (No.6)

 SUP surfing iconkitsurfing

SUP, Kite

Kite und SUP Strand Playa de Muro Mallorca

Kite und SUP Strand Playa de Muro Mallorca

Feiner Sand, sieben Kilometer Länge und mit Abstand einer der schönsten Strände der Sonneninsel. Er fällt flach ab, wird regelmäßig gereinigt – perfekte Bedingungen für Familien.

Der Wassersportler, ob mit SUP, oder Kite kommt hier auf seine Kosten.

Von Alcudia aus, auf dem Weg nach Can Picafort, liegt etwas abseits der Hotels der Kitestrand Playa de Muro. Das Schöne: Hier tummeln sich nur wenige Schwimmer. Das nicht ganz so Schöne: Wer durch diese Gassen zum Strand findet, war wahrscheinlich als Kind bei den Pfadfindern. Einmal angekommen, hat man dafür viel Platz, sowohl für den Aufbau als auch zum Kiten. Absolute Anfänger sollten hier jedoch nicht Kiten. Es hat Welle (wenn auch nicht so hoch), leichte Strömung und kein Rettungsboot! Ihr solltet auf jeden Fall sicher Höhe laufen können. Sommer meist thermischer Wind.

Bucht von Pollenca- Sa Marina ( No.7)

kitsurfingSUP surfing icon

SUP, Kite

Schön wenn man Kiten lernen möchte, ist Sa Marina mit dem Surfshop Pura Vida, bei dem ihr euch für einen Kitekurs anmelden könnt, „the place to be“. Der Pura Vida Shop arbeitet mit einer deutschen Kiteschule zusammen. Bevor man die Bucht von Pollença erreicht, sieht man schon von weitem die Kites am Himmel. Der Spot bietet Parkmöglichkeiten, so dass man nur noch die Strasse überqueren muss, um am Strand zu stehen. Sa Marina hat ein riesiges Stehrevier, welches kaum spürbar Ebbe und Flut ausgesetzt ist. Der Wind kommt side/sideonshore. Am Strand selber ist Gastronomie nicht erlaubt, da Sa Marina zum Naturschutzgebiet S’Albufereta gehört. Für das leibliche Wohl sorgen daher der Pura Vida Shop oder der Club Pollentina Resort. Es gibt auch eine Schwimmerzone und einen Abschnitt zum Sonnen. Dort bitte nicht den Kite aufbauen, in die Schwimmerzone hineinfahren (oder diese durchkreuzen), sondern rechtzeitig wenden. Den Kite bitte nur am ausgewiesenen Kitestrand aufbauen. Es ist genügend Platz. Da der Strand sehr nah an der Straße ist und das Stehrevier genügend Platz bietet, sollte der Kite, zur eigenen Sicherheit und um andere nicht zu gefährden, im Wasser, mit genügend Abstand, gestartet und gelandet werden.

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