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Big Wave Surfen mit dem SUP Board und die Geschichte

Hier etwas zur Geschichte eines der faszinierendsten und gefährlichsten Sportarten die es in meinen Augen gibt: dem Big Wave Surfen.  Als „Big Waves“ gelten Wellen über 10′ und mittlerweile werden Wellen bis zu 50′ gesurft.

Es gibt Wellen die sind einfach zu gross um sie mit reiner Muskelkraft, liegend auf einem Surfbrett, anzupaddeln.

Deswegen galt lange Zeit, dass sie sehr schwierig, oder gar unmöglich zu surfen seien. Doch Athleten wie Laird HamiltonDave Kalama  ließen diese Wellen nicht in Ruhe und sie suchten nach einer Möglichkeit und entwickelten eine Methode die Natur zu überlisten. Sie erfanden das „Tow In Surfing“.

Garrett McNamaraKen Bradshaw sind heute neben Laird und Dave einige der bekanntesten Big Wave Surfer.

Laird und Andere haben es aber nicht dabei belassen, er nahm seine neue Passion mit in die BigWave Szene und surfte Wellen wie Teahupoo oder Jaws mit dem Stand Up Paddle Board und ganz ohne „Tow in„.

Mittlerweile sind Bilder über JawsTeahupoo und andere berühmte Wellen mit Stand Up Paddle Boarder nichts besonderes mehr.

Was bleibt ist die Gefahr und ob mit Surfbrett oder Stand Up Paddle Board, diese ist immer gegenwärtig und die Natur fordert oft genug ihren Tribut.

Mittlerweile gibt es mehrere Filme wie z.B. Riding Giants oder die ersten die Mevericks paddelten „Chasing Mavericks“.

Und auch eine Flut von Bildern auf Instagram und Facebook, alle grossen Surfmagazine und Hersteller /Marken werben mit der gefährlichsten und spektakulärsten Disziplin im Surfsport dem Big Wave Surfen.

Hier gehen die Athleten an die Grenzen des Machbaren und riskieren trotz intensivem Training und Vorbereitung jedesmal Ihr Leben, denn die Natur lässt sich nur bedingt vorhersagen und es gibt immer wieder Geschehnisse die unberechenbar sind und den Tod bedeuten können.

Doch die Gewalt der Natur und deren Schönheit fasziniert jedes Mal aufs Neue.

 

Gun Surfbrett

Gun Surfbretter sind für große Wellen über 8 Fuss mit einem Single, oder Tri Fin Set Up gedacht. Das meist verbreitetste Missverständnis über das Gun Surfbrett Design ist, dass dieses Design das „Schnellste“ wäre. Tatsächlich aber haben Gun Surfbretter Design, Features die auf Kontrolle abzielen und eher langsame Charaktereigenschaften haben.

Zusätzlich, zu der längeren Gesamtlänge, haben Gun Surfbretter ein schmaleres Template, oder besser gesagt, einen schmaleren Umriss, einen verstärkten Rocker, weichere Rails, eine starke V Form und einen Bauch, um die Kontrolle bei den in grossen Wellen und hohen Geschwindigkeiten zu verbessern.

Zweck oder Grund für diese Art von Shape ist es, mit grossen Geschwindigkeiten, Kabbelwellen und Strömungen, wie sie in grossen Wellen zuhauf vorkommen, zurecht zu kommen. Die Länge macht es einfacher zu paddeln und erlaubt es die Wellen früher zu bekommen. Ausserdem verlängert es die „Railline“. Somit bietet das Board mehr Angriffsfläche für das Wellen „Face“. Der schmalere Schnitt oder auch Template oder Silhouette genannt, verringert die Auflagefläche auf dem Wasser, verbessert die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und somit bietet das Board auch besser im „Face“ der Welle ( dem steilen Teil) Halt und mehr Kontrolle bei steilen Einstiegen in die Welle. Der stärkere Rocker, das V im Tail und Bellt in der Nose, sowie die weicheren Kanten, macht es einfacher das Gun Surfbrett auf die Kante zu bringen und so verbesseren sich die Dreheigenschaften eines Gun Surfbrett ’s.

Weiteres zum Thema Big-wave surfen oder Tow in Surfen findest du in wikipedia.

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