Category: Tipps, Tricks & Tutorials

Surfboard Traction und SUP Board Traction, Surfen ohne Surfwachs?…

… oder wie die Jungs von Railsavertape.com sagen: Lasst das Wachs den Bienen!….

Aloha,

ich möchte hier gerne meine Begeisterung für DIE Alternative zum Surfwachs, mit euch teilen.

Die Surfboard Traction von Railsavertape.com, dem Surfboard Traction Tape, ist eine echte Option!

Wir hatten diesen Winter, in mittlerem  bis hohem Surf ( 6 bis 12 Fuss), die Gelegenheit, noch vor Markteinführung das neuestes Produkt von Railsavertape.com  zu testen.

Als passionierte SUP Boarder haben wir zwar nicht so viel Körperkontakt mit dem Board, wie z.B. ein Longboarder oder Shortboarder, also ist am Ende des Tages auch nicht der ganze Neopren voll mit Surfwachs, trotz allem ist das Wachs nach jeder Session auf den Autositzen, im Board Bag, am Paddel etc.

Weder während dem Paddeln durch das Weißwasser, noch in steilen Wellen haben wir das Wachs vermisst!

Im Gegenteil, bei langen Sessions hatte ich früher immer das Problem, dass an gewissen Stellen, an denen man während des Anpaddelns steht, das Wachs gegen Ende zu wenig Halt bot.

Die hässlichen EVA Pads über das ganze Board, war nie eine Option für mich. Weder mochte ich das Gefühl unter den Füssen, noch den ästhetischen Gesichtspunkt!

Nun habe ich auch gegen Ende des Winters, das „Traction  Tape“ wie es Railsavertape.com es nennt, auf meinem Directional Kite Board verklebt.

Ich bin restlos begeistert! Erst hatte ich meine Zweifel ob das das Tape unter den Füßen vielleicht unangenehm oder hart beim Springen wirkt, was sich allerdings nicht bestätigte.

Auch beim Kiten hatte ich immer Probleme, dass nach spätestens 2 Stunden, der Halt meines Wachses nicht mehr ausreichte, das Wachs weich unter den  Füßen wurde und das abgenutzte Wachs keinen Halt mehr bot.

Ein weiterer Vorteil ist, dass meine Boardbags seit dem sauber sind und sich kein vom Wind verblasener Sand mehr in meinem gewachsten Board sammelt.

 

Mein Fazit:

  • Universell einsetzbar
  • Sehr guter Halt auf dem Board
  • Keine Umweltverschmutzung durch sich lösendes Wachs am Strand oder im Wasser
  • Auf länger Sicht gesehen, rechnet es sich finanziell
  • Super haltbar
  • Restlos empfehlenswert, ob Race SUP Board, oder Wellenreiten auf Short SUP oder Longboard
  • außerdem auch zu empfehlen für Kiteboard und natürlich jedes Surfboard

 

Also von unserer Seite: 6 Sterne für das Traction Tape von Railsavertape.com

 

 

Jochen

 

Die Wahl des richtigen SUP Paddel’s ist genau so wichtig wie die des richtigen SUP Boards.

Ich persönlich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und behaupten: das richtige SUP Paddel ist wichtiger als das richtige SUP Board.

Ihr könnt das Paddel gleichsetzen mit dem Motor und nun stellt euch doch nur einmal die Frage: Was ist ein Auto ohne, oder mit schlechtem Motor ?

Klar, die Eigenschaften des Boards müssen, entsprechend des Einsatzzweckes, stimmen. Ebenso wie das Paddel.

Um das richtige Paddel, in dem immer größer und dadurch auch immer unübersichtlicher werdenden Angebot, zu finden, beschränken wir uns zunächst einmal auf eine Marke. Und zwar eine, die Stechpaddel schon seit Jahrzehnten fertigt und schon vor der „SUP Welle“ sehr viele Erfahrungen bei der Herstellung von wettkampffähigen Stechpaddeln für Outrigger Kanus sammeln konnte.

Bei der Wahl des richtigen SUP Paddel ’s stellt sich nun die Frage des Materials:

Karbon, Glasfaser oder Aluminium?

Gehen wir es einmal der Reihe nach an:

Das Paddel besteht aus 3 Komponenten: dem Schaft, dem Blatt und dem T- Stück.

Der Schaft:

Zwei Faktoren beeinflussen die Qualität und ein effektives Paddeln in punkto Schaft.

  • Das Gewicht
  • der Flex

Das Gewicht:

entscheidet oft in wieweit eine sauber Technik und somit eine effektives Paddeln überhaupt umsetzbar sind.

Nehmen wir zu Beispiel die günstigste Variante: einen verstellbaren Aluminium Schaft, wie er oft auch von Premium Brands wie Fanatic, Starboard etc. angeboten wird.

Mit diesem, werdet ihr niemals auch nur eine annähernd sauber Technik erlernen können!

Die beiden wirklich in Frage kommenden Optionen sind also: Glasfaser oder Karbon.

Für einen Einsteiger, ohne extrem großen sportlichen Ehrgeiz im Sinne von Wettkämpfen, denke ich, reicht durchaus ein Glasfaserschaft, wie zum Beispiel beim qb Paddle Kanaha FG|FG . Dieses gibt es sowohl verstellbar, als auch einmal genau auf deine Körpergröße angepasst.

Oder auch die kostengünstige Variante für den Familienspaß:

Das verstellbare Sweeper Paddle von Quickblade.

Der Flex:

Der Flex des Schafts hilft dem Paddle „stroke“ (die Bewegung) möglichst effektiv ins Wasser zu übertragen. Um hier das Optimum herauszuholen, kommt eigentlich nur ein Karbonschaft mit dem richtigen Durchmesser in Frage.

Durchmesser deswegen, da eine Kombination aus Durchmesser und Länge, über die Flexibilität des Schaftes entscheidet.

Nun zur Anderen wichtigen Hauptkomponente des Paddels.

Dem Paddelblatt:

Hier kommt es auf 3 Faktoren an:

  1. Das Outline:  Die Kontur entscheidet über das Verhalten des Paddels beim Eintauchen und Herausnehmen aus dem Wasser. Je weniger Wasser verwirbelt wird oder spritzt, desto weniger „Energie“ geht hier verloren.
  2. Die Shape der Oberfläche : beeinflusst die Genauigkeit und Effektivität des „strokes“ während das Paddle im Wasser ist. (Widerstand im Wasser und ob es zur Seite weggleitet)  Z.B. das V-Drive von Quickblade verhält sich sehr effektiv bei der richtigen Paddeltechnik.
  3. Die Größe : sollte dem Gewicht des Paddlers und des Einsatzzweckes des Paddles angepasst sein. Hier fragt Ihr bitte den Fachmann, da es je nach Paddle Ausführung und Gewicht des Paddlers unterschiedliche Größenempfehlungen gibt.
  4. Das Material: spielt hier nur in Form der Stabilität des Blattes und des Gewichts des Gesamtpaddels eine eher untergeordnete Rolle, da der Unterschied für den Durchschnitts Paddler nicht so gravierend ist. Entweder Karbon wie beim V-Dive bzw. dem Trifecta oder Glasfaser wie beim Kanaha FG|CA

Das T-Stück

entscheidet wie gut das Paddel in der Hand liegt, ist aber nicht entscheidend für die Effektivität oder Güte des Paddels.

Fazit:

Bei der Wahl des richtigen SUP Paddel ’s empfehlen wir folgendes:

  • Aluminium scheidet in unseren Augen aus (macht keinen Spass)
  • Für die ganze Familie als Spaßpaddel genügt ein Paddel aus Glasfaser, wie z.B. ein Paddel der „Sweeper“  Klasse von Quickblade
  • Für die Paddler, die den Fitnessfaktor im Auge haben : komplett Glasfaser wie z.B. Kanaha FG|FG oder der Karbonschaft  mit Glasfaserblatt wie z.B. Kanaha FG|CA
  • Für ehrgeizige Paddler, die Wert auf die Optimierung in punkto Gewicht legen: das Vollkarbon Paddle wie z.B. das V-Drive CA|CA oder das das Trifecta . Hier hast du ein optimales Weltklasse Wettkampfpaddel!

Bei Fragen nehmt doch bitte einfach Kontakt zu uns auf, wir helfen gerne weiter! 

Der 2 Finnen Set Up oder Twin Fin

der twin fin set up eignet sich bestes für Wellen unter 6 Fuß und wird meist bei Shortboards (5’8″ bis 6’8″) mit breitem Tail für gute Beweglichkeit und für radikale Drehungen benutzt. Die Finnen, die ganz dicht an den Rails angebracht sind bieten hier optimalen Halt bei größt möglicher Beweglichkeit und durch den breiten Tail. Mark Richards der 4 malige Champ und Shaper hat jedoch solche Boards auch schon in mittelgrossen hawaiianischen Wellen genutzt.

Zweck dieser Twin Fin Boards:

eine grosse Auflagefläche durch den breiten Tail führt zu sehr guter Beweglichkeit, gutem Auftrieb und hohen Geschwindigkeiten. Also Geschwindigkeit und gutes Ansprechverhalten bei und für die Drehungen sind die Hauptpluspunkte dieses Surfboarddesigns.

SUP Kurs Titisee |Schluchsee Schwarzwald

Nun ist es soweit und endlich können wir, von Nalupro.com, dir auch den SUP Kurs Titisee, direkt in Deutschland, anbieten. Dazu eignen sich die Gewässer des schönen Hochschwarzwaldes, in der Nähe von Freiburg, ganz wunderbar. Ab sofort bieten wir Euch SUP Kurse in Titisee, Schluchsee, den Ausläufern des Altrheines und allen Seen rund um Freiburg an und freuen uns auf den Sommer im Schwarzwald.

Wir von Nalupro bieten Euch langjährige Erfahrung im Stand Up Paddling. Das Team von Nalupro arbeitet seit 2011 an den verschiedensten Standorten, vor allem in Lanzarote und Mallorca und bringt somit Erfahrungen aus dem Stand Up Paddling in der Welle, bei Wind sowie im Flachwasser, mit. Der Spaß auf und im Wasser steht bei uns an erster Stelle.

Wir bieten dieses Jahr, den ganzen Sommer, Stand Up Paddle Touren und Stand Up Paddle Kurse in Einzeltouren oder Gruppentouren, im und um den Schwarzwald und Freiburg an.

Weitere Details findet Ihr unter Stand Up paddle Kurse Basic „Titisee“

Aloha und einen schönen und heißen Sommer auf dem Wasser, wünscht euch euer Stand Up Paddle Team von Nalupro.com

Tutorial zum SUP Rail Saver Tape

RailSaverTape.com zeigt in unserem neuen Video ganz anschaulich wie man das SUP Rail Saver Tape zum Schutz der Surf und SUP Board Kanten anbringt.

In unseren Augen ist das SUP Rail Saver Tape unerlässlich um hässliche Bordkarten zu vermeiden und grössere Schäden durch eine beschädigtes Board Rail abzuwenden.

Bald ist es auch bei stokedforlife.org mit den passenden Maßen für Surf und Kite Boards erhältlich.

 

 

SUP RailSaverTape ist ein Produkt bei dem die Qualität und das Preisleistungsverhältnis im Vordergrund steht. Das Tape wurde von Water (wo)man für Water (wo) man designd und entwickelt. Hier war das Ziel nicht der kommerzielle Erfolg, sondern ein Produkt das „uns“ als Wassersportler und Wassersportbegeisterte hilft den Wert unserer Anschaffungen zu erhalten.

Wer hat Vorfahrt in der Welle?

Regel Nr. 1: Die Vorfahrt in der Welle:

  • Der Surfer am nächsten zum Peak, hat „Vorfahrt“ in der Welle!
  • D.h., zum Beispiel du paddelst für eine „Linke“ und der Surfer zu deiner Rechten paddelt diese auch an, musst du diesem Platz machen. Allerdings gibt es da einige Ableitungen von Fall zu Fall.
  • Z.B. wenn jemand schon eine Welle „reitet“, versuche keinen Take off zwischen diesem und dem Peak oder Curl. Denn wenn dieser einen Cutback macht, würde er genau auf dich drauffahren.
  • Nur weil die brechende Zone näher an den Surfer herankommt, gibt es dir kein Recht weiter „down the line“ einen „take off“ zu versuchen. Ein etwas besserer Surfer kann diese Stelle umfahren um wieder in das „face“ der Welle zu gelangen.
  • Der Surfer am Nächsten zum „peak“ hat Vorfahrt in der Welle. Sollte sich auf jeder Seite eines „peaks“ ein Surfer befinden, haben beide Vorfahrt für „ihre“ jeweilige Seite der Welle.
  • Wenn ein Surfer einen „whipe out“ hat, oder keine Chance mehr hat wieder in die Welle zu kommen (close out), kann der nächste Surfer im Lineup einen „take off“ machen. Wenn du ganz neu oder Anfänger bist, würde ich das noch nicht machen und abwarten bis du ein wenig mehr Erfahrung hast.
  • Wenn eine Welle gegen sich selbst bricht (close out), haben beide Surfer in der Welle Vorfahrt. Jedoch empfiehlt es sich, um einen Zusammenstoß zu vermeiden, frühzeitig aus der Welle zu gehen.

Regel Nr.2: Klaue niemand die Welle:

  • Eine der wichtigsten Regeln!
  • Diese Regel ist eng mit der ersten Regel verbunden und bedeutet: Ist schon jemand in einer Welle, oder ist dabei einen „take off“ zu machen, mache niemals ebenfalls einen „take off“, egal ob vor, oder hinter diesem. Denke immer, wenn du jemandem die Welle „klaust“, ist sie für beide im A……. und der Andere ist sauer. Also überlege es dir zweimal, wenn du Spass auf dem Wasser haben willst.

Regel Nr.3:  Regeln beim Paddeln:

  • Schaue dich um, wenn du eine Welle anpaddelst
  • Paddle nicht durch die Mitte eines Lineups in dem Leute surfen
  • Paddle niemals vor jemanden wieder raus, der gerade ein einer Welle surft, es sei denn du bist weit weit weg! Andernfalls könnte es sein, dass er dich einfach überfährt! Du dankst es, wenn du das nächste Mal in einer Welle bist.
  • Du must hinter denen die gerade surfen hinaus paddeln und durch die Weißwasserzone, oder unten durch tauchen (duckdive)

Regel Nr.4:  Versuche immer dein Board unter Kontrolle zu halten:

  • Sehr wichtig, speziell wenn viele auf dem Wasser sind
  • Versuche immer die Kontrolle über dein Board zu behalten. Surf und speziell Paddle Boards sind schwer und hart, d.h. wenn du rauspaddelst und das Weißwasser kommt näher, heißt das nicht du kannst einfach dein Board loslassen. Was ist mit den Leuten hinter dir?

Regel NR.5:  Blockiere nicht alle Wellen

  • D.h., selbst wenn du alle Wellen bekommen könntest, lass den anderen auch eine Chance. Diese Regel gilt speziell für Longboarder, Stand Up Paddler und Kajaker.

Wenn Ihr das alles beachtet, dann gilt nur noch eine Regel:

Der der den meisten Spaß auf dem Wasser hat, ist der „beste“ Surfer!

Aloha und viel Spass

Wie schützt Rail Saver Tape mein Board und was bringt das wirklich?

#standuppaddle #paddle #rail saver tape

Erst letzte Woche habe ich ein neues #SUP #Board, zum ersten Mal, an den Strand mitgenommen. Da ich nicht erwartet hätte, dass es so schnell fertig wird, hatte ich leider kein Rail Saver Tape, auf diesen Trip mitgenommen!

Also, „Was Solls“dachte ich, die eine Session passe ich eben auf mit dem Paddle! Aber „Rums“, wie es eigentlich immer ist, wenn man nur mal schnell oder kurz was will, schon auf dem Parkplatz rutscht mir das Brett ab und drei tiefe Kratzer im Lack! Und wo? Am Rail!
Mist dachte ich: hätte ich nur mal… Aber ja es juckt einen eben, hat man schon mal ein nagelneues Board, will man es auch testen!

Lange Rede kurzer Sinn: Das Rail Saver Tape schützt dein Stand Up Paddle Board, nicht nur im Wasser vor unbeabsichtigten Schlägen mit dem Paddel, nein unser Rail Saver Tape schützt jedes Board auch vor Kratzer und in schlimmeren Fällen wie zum Beispiel bei einem „Ding“ am Rail auch vor dem eindringen von Wasser in dein Stand Up Paddle Board. So ein „Ding“ im Rail, fängt man sich schneller ein, als man denkt! Ein Stein am Strand beim Surfen, oder das Board kippt auf die Seite beim Absteigen an einem steinigen Strand, weil du nicht aufgepasst hast, etc.
Unser Rail Saver Tape Schütz also vor Kratzern, und Schläge durch dein Paddel , vor tieferen Verletzungen und somit eindringenden Wasser am Rail, vor Transport und Lagerschäden!

Rail Saver Tape gibt’s jetzt zum Aktionspreis bei Online Surf Store Stokedforlife für nur 29,85€

 

Gun Surfbrett

Gun Surfbretter sind für große Wellen über 8 Fuss mit einem Single, oder Tri Fin Set Up gedacht. Das meist verbreitetste Missverständnis über das Gun Surfbrett Design ist, dass dieses Design das „Schnellste“ wäre. Tatsächlich aber haben Gun Surfbretter Design, Features die auf Kontrolle abzielen und eher langsame Charaktereigenschaften haben.

Zusätzlich, zu der längeren Gesamtlänge, haben Gun Surfbretter ein schmaleres Template, oder besser gesagt, einen schmaleren Umriss, einen verstärkten Rocker, weichere Rails, eine starke V Form und einen Bauch, um die Kontrolle bei den in grossen Wellen und hohen Geschwindigkeiten zu verbessern.

Zweck oder Grund für diese Art von Shape ist es, mit grossen Geschwindigkeiten, Kabbelwellen und Strömungen, wie sie in grossen Wellen zuhauf vorkommen, zurecht zu kommen. Die Länge macht es einfacher zu paddeln und erlaubt es die Wellen früher zu bekommen. Ausserdem verlängert es die „Railline“. Somit bietet das Board mehr Angriffsfläche für das Wellen „Face“. Der schmalere Schnitt oder auch Template oder Silhouette genannt, verringert die Auflagefläche auf dem Wasser, verbessert die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und somit bietet das Board auch besser im „Face“ der Welle ( dem steilen Teil) Halt und mehr Kontrolle bei steilen Einstiegen in die Welle. Der stärkere Rocker, das V im Tail und Bellt in der Nose, sowie die weicheren Kanten, macht es einfacher das Gun Surfbrett auf die Kante zu bringen und so verbesseren sich die Dreheigenschaften eines Gun Surfbrett ’s.

Weiteres zum Thema Big-wave surfen oder Tow in Surfen findest du in wikipedia.

Das SUP Surf Board Volumen, wo erfüllt das Volumen welchen Zweck?

Die Dicke, das #SUP #Surf #Board #Volumen,oder besser als Flow, oder Foil bezeichnet,  beschreibt die Aufteilung des PE Schaums. Hier betrachtet man den Längsquerschnitt von der Nose bis zum Tail.

Man betrachtet das SUP Board in drei unabhängigen Teilen: das Nosedrittel, das mittlere Drittel (das deinen Körper beim Paddeln trägt) und das hintere Drittel, das den Tail einschliesst. Die Übergänge zwischen den jeweiligen Teilen jedoch, sollten fliesend sein und sanft. Mit dem Variieren des Schaums, an einer bestimmten Stelle, verändert man die Performance und wie das SUP Board, oder Surfboard sich verhält. Die Dicke der Rains, oder Kanten, sollte gleichmässig und natürlich auf beiden Seiten identisch sein.

Erfahrene Shaper können mit erstaunlicher Sicherheit die Form der Schaumstoffrohlinge ertasten. Sie spüren all diese Unebenheiten und Ungleichheiten in einem SUP / Surf Board Rohling .

Das SUP Surf Board Volumen sollte auf das jeweilige Körpergewicht abgestimmt sein. Mann muss dabei noch mit einberechnen, dass ein nasser Neoprenanzug noch ungefähr 4 bis 5kg zusätzlich auf die Waage bringt.

Die Dicke deines SUP Surf Boards ist sehr wichtig zur Unterstützung während des Paddelns, des Anpaddelns von Wellen und während man sich in  langsamen oder flachen Stellen einer Welle befindet. Je schneller dich die Welle anschiebt, desto dünner kann dein SUP Surf Board sein.

Die Dicke der Nose deines SUP Surf Boards:

Manche Surfer behaupten, dass eine dünnere Nose schneller auf eine Drehbewegung reagiert. Fest steht, mit weniger Gewicht und Volumen in der Nose, muss der Surfer auch weniger Masse bewegen.

Wenn die Rails (Kanten) vor dem Wide Point zu dünn sind, dann sinken sie in das „Face“ der Welle ein, wenn der Surfer sein Gewicht nach vorne verlagert. Das wiederum bewirkt, dass sich das Surf oder SUP Board um den Wide Point dreht. Wenn das passiert, löst sich der hintere Teil des Boards (das Tail) vom Face der Welle und das Board kommt ins schlingern und rutscht bzw. wird unkontrollierbar.

Die Dicke der Mitte deines SUP Surf Boards:

Die Dicke des mittleren Teils deines Boards, sollte nach dem Gewicht, oder den Vorlieben, ausgerichtet sein.

Die meisten Surf Boards sind zwischen 2 1/4″ und 3 1/4″ dick. SUP Boards weit dicker, da der Surfer ja dort steht. Sollte dein Gewicht oder deine persönlichen Vorlieben mehr Auftrieb verlangen, dann wird das Template des SUP Surf Boards verbreitert und so um das fehlende Volumen erweitert. Ein zu dünnes Board wird sich schlecht paddeln lassen und auch schlecht zum anpaddeln der Wellen sein. Beim Paddeln,  oder Surfen mit geringer Geschwindigkeit, wird sich ein zu dünnes SUP Surf Board schwammig anfühlen und als ob es durch das Wasser geschleppt würde. Ein dickes Board lässt sich einfacher paddeln und man erwischt die Wellen besser. Beim Surfen fühlt es sich jedoch klobig an und wird sich nur mit sehr viel Mühe auf die Kante stellen lassen und sehr schwer zu kontrollieren sein. Dickere Boards sind generell steifer und brechen weniger schnell.

Jetzt noch die drei verschiedenen Teile mit denen das SUP Surf Board Volumen beeinflusst werden kann:

Die Dicke des Tails deines SUP Surf Boards:

Dickere Tails erleichtern das Anpaddeln der Wellen und das Paddeln. Dickere Tails drehen leichter und tragen die Geschwindigkeit auch durch die langsameren Bereiche einer Welle, denn sie sinken nicht ein und bremsen nicht.

Dünnere Tails bieten mehr Kontrolle, sie halten besser in schnellen und hohen Wellen.

Bei Single Fin Boards hat der Shaper eine Einschränkung, die Fin Box. Diese ist, in etwa ein Zoll dick und das hinteres einte sollte nicht weiter als 6 Zoll von der Kante des Tails entfernt sein. Solltest du, oder dein Gewicht einen besonders dünnen Tail bevorzugen/ brauchen,  solltest du dir deine Finne fest anbringen lassen.

Die Form des Decks und der Einfluss auf das SUP Surf Board Volumen:

Der Begriff  „Deck Contour“ bezieht sich auf die Form des Decks, d.h. dessen Oberfläche. Einige SUP Surf Boards haben ein gewölbtes Deck, andere wieder ein Flaches. Die gewölbten Decks, nennt man auch „crowned“ oder „rounded“ „Decks“. Die meisten Surf oder SUP Boards haben heutzutage fast flache Decks, weil die Boards im allgemeinen relativ dünn und „boxy“ (kantigen) Rains haben. Das erlaubt es, dass die Dicke, von einer Kante des Boards zur anderen, relativ gleichmässig verläuft und somit die „Deck Contour“ oder Oberseite des Surf Boards relativ flach ist.

Wenn ein SUP oder Surf Board ein flaches Rail hat, dass es leichter macht die Kante in die Welle du drücken, ist in der Mitte am Stinger eventuell dicker. Diese sieht man oft bei „Gun“ Boards. Also kann man sagen: ein dünneres Rail | Kante ergibt meist ein „domed“ oder gewölbte Deckoberfläche um das Volumen zu verteilen, wobei das SUP oder Surf Board ganz gleichmässig zur Mitte hin dicker wird. Die Deck Contoure,  beeinflusst ganz entscheidend, wie sich ein Board anfühlt, wenn man es in die Hand nimmt,  paddelt,  oder eine Welle reitet. Das sollte man im Hinterkopf haben, wenn man sich für ein neues Surfboard, oder SUP Board entscheidet.

 

 

 

 

Longboard Design vs. Hybrid bzw. Fun Board?

Klassisch desingte Longboard Boards sind normalerweise zwischen 8’6″ und 9’6″ lang und manche Longboards sind sogar noch länger!

Bei den meisten Wettbewerben ist die Regel: ein Longboard muss mindestens 3 Fuss länger sein, als der Surfer.

Longbards gibt es in einer weiten Bandbreite, unterschiedlicher Designs. Angefangen beim klassischen Singel Fin Longboard, bis hin zu progressiven Modellen, mit den neuesten Multi-fin Finnen „Set up“ an ultraleichte Boards.

Es gibt auch Hybrid Boards, bzw. „mini“ oder „fun“ Longboards im „egg“ Design. Diese sind zwischen 7’0″ bis 8’6″ lang und verbinden die „design features“ von Longboards und Shortboards.

Ein klassische Longboard gleitet sehr gut.

Beim Anpaddeln einer Welle gleitet es auch zwischen den Paddelzügen / Schlägen.  Das hilft dir dabei, mit weniger Anstrengung,  schneller zu paddeln und Wellen besser zu erwischen.

Diese Eigenschaft von Longboards,  ihr Momentum beim Gleiten bei zu behalten, ist der Hauptgrunde warum Ihr Design so gut zu kleinen und sehr kleinen Wellen passt.

Die guten Auftriebeigenschaften dieser Boards, in Verbindung mit ihrer grossen Stabilität bei niedrigen Geschwindigkeiten,  macht diese Boards ideal für solche Verhältnisse.

Die kürzeren Hybridboards haben eben diese Eigenschaften, in Verbindung mit einer verbesserten Beweglichkeit und Kontrollierbbarkeit durch ihre kürzere Bauart.

Longboards von Peppersurf findet Ihr übrigens im online Shop stokedforlife.org .

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