classic longboard surfboard design

Longboard Design klassisch? oder Hybrid bzw. Fun Board?

Longboard Design vs. Hybrid bzw. Fun Board?

Klassisch desingte Longboard Boards sind normalerweise zwischen 8’6″ und 9’6″ lang und manche Longboards sind sogar noch länger!

Bei den meisten Wettbewerben ist die Regel: ein Longboard muss mindestens 3 Fuss länger sein, als der Surfer.

Longbards gibt es in einer weiten Bandbreite, unterschiedlicher Designs. Angefangen beim klassischen Singel Fin Longboard, bis hin zu progressiven Modellen, mit den neuesten Multi-fin Finnen „Set up“ an ultraleichte Boards.

Es gibt auch Hybrid Boards, bzw. „mini“ oder „fun“ Longboards im „egg“ Design. Diese sind zwischen 7’0″ bis 8’6″ lang und verbinden die „design features“ von Longboards und Shortboards.

Ein klassische Longboard gleitet sehr gut.

Beim Anpaddeln einer Welle gleitet es auch zwischen den Paddelzügen / Schlägen.  Das hilft dir dabei, mit weniger Anstrengung,  schneller zu paddeln und Wellen besser zu erwischen.

Diese Eigenschaft von Longboards,  ihr Momentum beim Gleiten bei zu behalten, ist der Hauptgrunde warum Ihr Design so gut zu kleinen und sehr kleinen Wellen passt.

Die guten Auftriebeigenschaften dieser Boards, in Verbindung mit ihrer grossen Stabilität bei niedrigen Geschwindigkeiten,  macht diese Boards ideal für solche Verhältnisse.

Die kürzeren Hybridboards haben eben diese Eigenschaften, in Verbindung mit einer verbesserten Beweglichkeit und Kontrollierbbarkeit durch ihre kürzere Bauart.

Longboards von Peppersurf findet Ihr übrigens im online Shop stokedforlife.org .

Surfboard rockerline

Surfboard Rockerline Design Was ist das?

Surfboard Rockerline Design

Der Surfboard Rocker, ist die Krümmung deines Surfbrettes, von der Nose bis zum Tail, an der Unterseite. Am besten siehst du diese, wenn du das Surfboard auf einen flachen Untergrund legt. Wozu ist die Surfboard Rockerline gut? Unserer Meinung nach,  ist das Surfboard Rocker Design einer der wichtigsten Faktoren, der das Verhalten deines Surfboard auf dem Wasser / in der Welle,  beeinflusst. Die Surfboard Rockerline bildet einen bestimmten Bogen, während du das Board in einen Turn drückst. Wenn deine Surfboard Rockerline sehr eng oder rund ist dreht sich das Surfboard in einem sehr engen und scharfen Bogen. Hingegen bei einer Surfboard Rockerline, die weiter oder flacher verläuft, wird dein Surfboard einen sehr viel weiteren und runderen Bogen beschreiben.

Ganz vom Shaper abhängig verläuft die Surfboard Rockerline entweder als eine gleichmässige Kurve,  oder der Rocker ist so gestaltet,  dass das Surfboard am besten funktioniert, während der Surfer über einer bestimmten Stelle steht. Dein Standort als Surfer auf dem Surfbrett bestimmt welcher Teil des Surfbrettes mit der Welle in Berührung kommt. Deswegen haben Surfboards einen Sweet Spot oder auch Sweet Point genannt. Wenn du über diesem Punkt stehst,  folgt das Surfboard am besten deinen Bewegungen.

Mit einer flacheren Surfboard Rockerline bist du schneller, es fällt dir leichter zu paddeln und du erwischt die Wellen leichter. Mit einem flacheren Rocker beschreibt dein Surfboard weiter ausholende Kurven, mit karakteristischem Down The Line Surfing. Ein flachere Rockerline macht dein Surfboard weniger drehfreudig und es taucht beim take off oder während des Surfs leichter mit der Nose ein.

Eine ausgeprägtere Surfboard Rockerline macht dein Brett langsamer, lässt sich schwieriger Paddeln und es dauert länger bis du die Welle erwischst. Die ausgeprägtere Biegung des Surfbrettes drückt das Wasser nach vorne weg,  anstatt über das Wasser zu gleiten. Die ausgeprägtere Rockerline führt aber zu einer kürzeren,  engeren Drehkarakteristik. Eine ausgeprägtere Rockerline macht ein leichteres Drehen möglich und die Nose taucht nicht so leicht in das Wasser ein.

Normalerweise je länger das Surfboard, desto mehr ausgeprägt ist die Surfboard Rockerline. Kürzere Surfboards aus verschiedenen Gründen weniger Rocker. Sie sind drehfreudiger weil sie so kurz sind,  ebenso wie sie durch ihre kurze Form in engere Wellen passen,  ohne Gefahr zu laufen mit der Spitze in die Welle einzutauchen. Ausserdem reagieren sie  besser auf eine Gewichtsverlagerung von vorne nach hinten,  oder hinten nach vorne.

Hat dein Surfboard zu viel Rocker wird es zu langsam,  mit einer viel zu lockeren Dreheigenschaft. Surfboards mit mehr Rocker sind am besten für sehr steile, schnelle Wellen geeignet. Ein Surfboard mit zu wenig Rocker wird zu schnell und hat sehr steife Dreheigenschaften. Surfboards mit weniger Rocker sind am besten für langsame „mushy“ Wellen geeignet.

Je dünner dein Surfboard ist desto weniger Rocker braucht es, da es flexibler ist und je mehr Druck in den Turns entsteht,  mehr Rocker bekommt, jedoch bei flacherem Wasser entlastet wird und beim ankleiten und paddeln die Vorteile eines flacheren Surfboard Rockerline hat.

In der Boardherstellung gibt es eine Technik um die Surfboard Rockerline auszumessen: Die Unterseite des Brettes nach oben wird die absolute Länge ausgemessen und durch 2 geteilt. Dann markierst du die exakte Mitte des Brettes und legst ein langes Lineal und Wasserwaage  (wie es zum Beispiel Fliesenleger benutzen), dass über das Tail und die Nose hinausreicht, genau auf diese Mittelmakierung und über den Stringer. Um den flachen Teil der die mittlere Finne aufnimmt zu umgehen,  versetzt du nun das Lineal etwas zur Seite,  genau parallel zum Stringer. Jetzt misst du den Abstand zwischen Nose und der Unterkante des Lineals, um den Nose Rocker auszumessen. Und das Selbe vom Tail zur Unterkante des Lineals,  für den Tail Rocker. Wichtig ist,  das die Wasserwaage im Wasser ist. Wenn du Schwierigkeiten hast die Wasserwaage auszubalancieren,  lege einfach einen Bleistift an einer Seite darunter,  um sie genau im Wasser zu fixieren. Um den Rocker noch genauer auszumessen, kannst du auch alle 6 Zoll nochmals nachmessen.

Nose Kick bezeichnet die nach oben verlaufende Kurve der Nose, d.h. die Rockerline des vorderen Drittels des Surfboards. Der Nose Kick verhindert das Eintauchen der Spitze, das „pearling“ des Surrboards. Zu wenig Nose Kick lässt die Boardspitze in die Welle „einspitzen“,  wohingegen zuviel Nose Kick das Brett abbremst und langsam macht.

Als Tail Kick wird die nach oben verlaufende Kurve im hinteren Drittel des Surfboards bezeichnet. Meistens wird die Kurve nach den Finnen deutlich stärker. Diese Eigenschaft gibt dir die Möglichkeit das Surfboard in einem engen Radius zu fahren, denn die ausgeprägte Kurve lässt dich einen viel engeren Bogen fahren,  mit weniger Kraftaufwand,  da weniger Wiederstand vorhanden ist. Wenn dein Board zum Beispiel in der Mitte einen flacheren Rocker hat, um mehr Geschwindigkeit zu generieren,  kann mit einem sehr ausgeprägten Tail Kick die Dreheigenschaft des Surfboards immernoch sehr gut sein. Interessanterweise hat der Tailkick mehr Einfluss auf das Eintauchen des Brettes in die Welle als Nose Kick, denn wenn das Gewicht nach hinten verlagert wird, kannst du die Brettspitze entlasten und vor dem Eintauchen (pearling) in die Welle verhindern. Und dein nach hinten verlagertes Gewicht steht durch mehr Tail Kick schneller zur Verfügung.

 

silhouette umriss oder template des surfboards

Surfboards, Silhouette (engl. Template) | welches Board passt zu mir?

silhouette umriss oder template des surfboards
silhouette umriss oder template des surfboards

Surfboards, Silhouette (engl. Template) | welches Board passt zu mir?

Hier wollen wir einmal aufzählen welche Möglichkeiten es gibt, durch die Veränderung der Silhouette des Surfboards, dessen „Fahreigenschaften“ zu beeinflussen. Wir bezeichnen im folgenden Text, diese Silhouette auch, mit dem englischen Fachbegriff  „Template“.

Vorweg :

Surfboards werden im Normalfall an der Unterseite vermessen.

Shaper vermessen und zeichnen alle Maße auf der Unterseite des Boards an und zeichnen skizzieren auch immer die Unterseite des Surfboards. Da die Unterseite flacher ist als das Deck, kann man die Aussenkante der Rails mit grösserer Genauigkeit sehen.

Die Schwierigkeit bei Surfboards und den vielseitigen Designmöglichkeiten ist, die Vergleichbarkeit.

Wenn sich die Breite oder Länge ändert, wird immer auch der Rocker, die Bottom Contours, die Stelle des Wide Points, die Art der Rails und der Finnen Set up verändert. Bei der Verwendung verschiedenen Designs kann ein Shaper, Boards zusammen stellen, die für die jeweiligen Konditionen am besten geeignet sind.

Kurze Surfboards sind für grosse, schnelle Wellen und Longboards für langsame, kleinere Wellen.

Im Folgenden erklären und vergleichen wir, die Unterschiede einiger Surfboards, in der Theorie. Wir werden verschiedene Design Möglichkeiten von Surfboard Features in verschiedenen Wellen betrachten.

Wenn du dem Design deiner Boards näher betrachtest, wirst du auch festellen, wie die unterschiedlichen Designs dein Surfen beeinflussen. Wenn Du die Unterschiede im Design verstehst und erkennst, wie sie dein Surfen beeinflussen, kannst du Surfboards besser bewerten und weisst welches Design am besten zu dir passt.

Silhouette des Surfboards | Template

Das ist die Silhouette oder der Verlauf der Rails / Kanten inklusive des Tails und der Nose. Das Template sollte einer weichen und fliesender Linie, die dem Design ( Länge etc.), angepasst ist, folgen. Eine länglichere verlaufende Template Line, mit sehr parallel verlaufenden Rails,  führt meist zu einem Surfboard mit geraderen, längeren und weiteren Dreheigenschaften. Rundere Templates mit mehr Kurven ergeben meist Surfboards mit kürzeren und radikaleren Dreheigenschaften.

Die Länge des Surfboards | Lenght

Die Gesamtlänge eines Surfboards errechnet man von der Spitze der Nose bis zum Tail. Die Eigenschaft von längeren Surfboards ist,  dass sie mehr Volumen haben, deswegen auch besser „schwimmen“. Mit einem längeren Surfbrett lässt sich leichter paddeln und auch eine Welle leichter und früher anpaddeln, als mit einem kürzeren Surfboard. Da sie eine längere Seitenkante (Rails) haben, gleiten längere Boards besser an und behalten ihre Geschwindigkeit besser, in den mit Weisswasser durchsetzten Bereichen einer Welle, als kürzere Surfboards. Deswegen haben längere Surfboards auch mehr Stabilität in kabbeligen und schnellen Wellen.

Kürzere Bretter hingegen sind drehfreudiger, schneller und besser/ leichter zu handeln, als längere Boards. Kürzere Bretter passen besser in die engeren kleineren Wellen. Auch sprechen sie viel schneller auf Gewichtsverlagerungen nach hinten, oder vorne an, als das längere Surfboards tun. Der große Vorteil von Boards die schneller auf Gewichtsverlagerungen ansprechen ist es,  dass sie bei steilen Drop Ins und in kleinen Wellen weniger schnell zum „pearling“ neigen. Die Beweglichkeit von kürzeren Surfboards ermöglicht es dem Surfer, durch schnelle Gewichtsverlagerungen, Geschwindigkeit zu generieren, während er durch Teile einer Welle surft, die nicht die Idealbedingungen haben.

Breite am breitesten Punkt des Surfboards | Width

Der breiteste Punkt eines Surfboard Template. Die meisten Surfboards haben eine Breite zwischen 18 1/2″ und 22″.

Ganz abhängig vom Design eines Surfboards befindet sich der breiteste Punkt „wide point“ eines Surfboards zwischen 8 Zoll vor der Mitte, bis hin zu 5 Zoll, dahinter. Der Grund für die unterschiedlichen Breiten von Surfboards ist, dass in breiteren Boards mehr EPS Schaum verarbeitet ist und breitere Surfboards somit mehr Auftrieb haben. Mit breiteren Boards paddelst Du leichter und paddelst somit auch die Wellen leichter an. Die vergrösserte Auflagefläche/Schwimmkörper nutzt die Energie der kleinerer und langsamerer Wellen besser und ist somit auch schneller als es ein schmaleres Surfboards sein würde. Die zusätzliche Geschwindigkeit verbessert auch die Steuerbarkeit des Boards, denn das Surfboard gleitet frei auf dem Wasser, anstatt in diesem halb zu versinken.

Schmalere Boards haben weniger Auflagefläche als breitere Boards, wodurch sie besser für schnelle und grössere Wellen geeignet sind. Diese Board Designs sind für Wellen mit einen Überschuss an Energie und somit steht die Kontrolle des Surfboards im vordergrun. Bei hohen Geschwindigkeiten wird es schwierig ein zu breites Board unter Kontrolle zu halten. Das Board fängt an zu schlingern, wegzugleiten und man bekommt es nicht mehr auf die Kante. Wenn die Geschwindigkeit höher wird, kann man also die Auflagefläche des Surfboards verkleinern. Surfboards die für schnellere Wellen gebaut werden, sind schmaler, damit sie trotz der hohen Geschwindigkeiten im Wasser bleiben und steuerbar bleiben. Schmale Boards werden auch von Pro Surferen bevorzugt, da sie schneller „rail to rail“ gesurft werden können.

Die Positionierung des breitesten Punktes (wide point) beeinflusst die Dreheigenschaften eines Surfbretts. Je weiter vorne der breiteste Punkt eines Surfboards ist, desto weiter werden die Bögen, die es bei einer Drehung macht. Wenn man den breitesten Punkt (wide point) nach hinten, d.h. in die Nähe, oder hinter das Zentrums des Boards setzt, macht man dessen Drehungen schneller und schärfer.

Breite der Surfboard Spitze | Nose Width

die Breite der Spitze, die „nose width“, misst man zwölf Zoll hinter der Spitze des Surfboards. Eine im Verhältnis zum Board breite Nose enthält mehr EPS Schaum und somit mehr Auftrieb. Ein Board mit einer breiten Nose lässt sich leichter paddeln und somit ist es auch einfacher eine Welle anzupaddeln. Die breitere Auflagefläche ist zusätzlich in kleinen, oder langsamen Wellen, von Vorteil. Eine breitere Nose verhindert ein einsinken wenn der Surfer sich nach vorne bewegt, oder sein Gewicht nach vorne verlagert. Eine sehr breite Nose, in Verbindung mit sehr wenig Nose Kick und / oder Concave, wird für Noserider verwendet.

Eine schmale Nose wird gerne für „guns“ bzw. „big wave boards“ verwendet, damit ablandige Winde den Surfer, beim „drop in“, nicht oben auf der Lippe der Welle halten. Teilweise wird auch die Meinung vertreten, dass das niedrigere Gewicht, bzw. Volumen der schmaleren Nose, die Wendigkeit des Surfbretts unterstützen.

Die Breite des Tails | Tail Width

12 Zoll gemessen vom Ende der/des Rails (Kante) kann man die Breite des Tails nachmessen. Generell lässt sich sagen: je breiter der Teil, desto mehr EPS Schaum enthält er und desto besser bleibt er über Wasser, also bessere Eigenschaften in punkto paddeln und auch anpaddeln der Welle. Desweiteren besseres Ansprechverhalten beim Steuern, mehr Stabilität und es wird auch mehr Geschwindigkeit in langsamen kabbeligen, kleinen Wellen generiert und in diese Teile der Welle mitgenommen. Ein breiterer Tail fühlt sich in kleinen langsamen Wellen freier, leichter und besser zu steuern an, als ein schmaler Tail. Je breiter und größer der Teil jedoch wird, desto mehr, bzw. grössere Finnen braucht man um die Kontrolle und Steuerfähigkeit zu erhalten. Also, entweder mehrere Finnen , oder größere Finnen.

Ein schmalerer Tail wird bei Surfboards für grosse und schnelle Wellen verwendet, eben da, wo es ein Überangebot an Energie gibt und mehr auf die Steuerbarkeit des Boards geachtet werden muss. Der schmale Tail macht es leichter Drehungen zu machen und fahrstabiler, bei hohen Geschwindigkeiten.

 

single fin surfbrett

Single Fin Surfbrett Design & Eigenschaften

SINGLE FIN SURFBRETT

Das Single Fin Surfbrett ist der ursprünglichste und auf eine Vielzahl an Längen und Shapes angewendete Finnen Set Up, eines Surfbrettes.

Mit dem Single Fin Surfbrett Design wurde lange und intensiv, während der Entwicklung und Geschichte des Surfbrett Designs, experimentiert.

Single Fin Surfbrett wurden an fast alle Bedingungen und Wellen angepasst. Das Tri Fin Surfbrett ist das einzige Design, dass in der Geschichte an die Vielseitigkeit des Single Fin Surfbrettes, herankommt.

Und auch heute noch, ist das Single Fin Surfboard Design, die erste Wahl im Longboard Design.

Bei dem Single Fin Set Up ist nur eine Finne, zentral in der Mitte des Tails, angebracht. Das erzeugt eine sehr neutrale Dreheigenschaft.

Singel Fin Boards sind die Klassiker und die ursprüngliche Form der Surfboards. Mit Single Fin Surfbrettern fing sozusagen alles an, sind aber heutzutage immer noch so aktuell wie damals, Single Fin Surfbretter haben sich auch bei den neuen Shapes und Tamplates  bewährt und durchgesetzt, sie sind nicht wegzudenken aus dem Surfboard Design.



5 Möglichkeiten zum Transport von Stand Up Paddle Boards

Der Transport von Stand Up Paddle Boards

Wir wollen hier einmal auf ein paar Hilfsmittel hinweisen, die dir das Leben erleichtern werden.

Durch die Größe, von meist über 9 Fuss (2,74m)m, bis hin zu 14 Fuss (4,26m), muss man sich bei Serien Stand Up paddle Boards der unteren Preiskategorie, der grossen Hersteller, wie Naish Starboard Mistral Fanatic und Laird, auch wegen dem Gewicht, über den Transport von einem Stand Up Paddle Board, keine Gedanken machen.

Hier kommen mittlerweile unter anderem auch Hilfsmittel, die sich bei den viel kleineren Surfbrettern bewährt haben, mit ins Spiel.

1. Der Transport von Stand Up Paddle Boards oder Surf Board in Transporttrageschlingen

Die Transportschlinge, wie sie Hersteller unter anderem wie Northcore, schon lange für Surf Boards anbieten und eignen sich auch hervorragend für den Transport von Stand Up paddle Boards.

Transport von Stand Up Paddle Boards "Tragegurt"

Transport von Stand Up Paddle Boards „Tragegurt“



tri fin surf surfbrett design

Tri Fin/Thruster Surfbrett Form & Eigenschaften

Der Tri Fin oder Thruster Surfbrett und Finnen Set up:

Ein Drei Finnen Surfbrett oder ein Tri- Fin Set Up  hat klarerweise auch ein spezielles Surfbrett Design. Diese Form von Surfbrett, hat den „width point“, oder den breitesten Punkt des Brettes, ein paar Zoll von der Brettmitte versetzt und hat im Normalfall auch ein breiteres Tail. Die Brettspitze oder Nose ist eher schmaler.

Der Finnen Set Up sieht wie folgt aus:

Die beiden Seitenfinnen befinden sich Nahe der Rails wie bei einem „Zweifinner“ Set Up. Diese sind nach Aussen geneigt und verlaufen ganz leicht schräg nach Aussen . Die mittlere Finne befindet sich mittig, ein paar Zoll entfernt, vom Tail. Die Fahreigenschaften eines Thrusters oder Tri Fin sind sehr eng mit einer speziellen Art von Surfbrett Design verbunden. Um ein schnelleres, längeres und kraftvolleres Surfen zu ermöglichen, wird ein Drei Finnen System nur bei etwas längeren, schmaleren Surfbrettern benutzt.

Der Zweck eines Drei Finnen Set Up’s:

Der Thruster Set Up entwickelte sich, weil der Australier Anderson, mit seinem Twin Fin unzufrieden war.

Bei radikaleren carves/ turns mit dem Twin Fin und dessen breiten Teil, kommt eine Finne immer aus dem Wasser, somit muss ein kleiner Teil des Tails und eine relativ kleine Finne die sich noch im Wasser befinden, mit den Drehkräften zurecht kommen. Das vermittelt teilweise den Eindruck, dass Twin Fin Surfbretter seitwärts ausbrechen und das Vorwärtsmomentum bei radikalen Drehungen verloren geht.

Beim Thruster wird jetzt die dritte Finne, in der Mitte des Surfbrettes, nahe am Teil gesetzt, um die Drehkräfte zu kontrollieren und den Halt und das Momentum zu wahren.

Zudem ist der breiteste Punkt am Surfbrettes sehr nahe am Mittelpunkt und durch die schmale Nase, ist der grösste Teil des Surfbrettes, direkt unter dem Surfer.

Der breite Tail ist sehr beweglich und schnell und hält durch die drei Finnen sehr gut im Wasser. Die schmale Nose gibt wenig Widerstand und wenig Gewicht das hinderlich wäre während der verschiedenen Drehungen und Bewegungen.

Die Form von Rocker Aussenlinie und die Platzierung der Finnen wird ständig verbessert und den verschieden Konditionen angepasst. Der Thruster war bislang die Geheimwaffe für grosse Wellen mit viel Power.



Surf Board tail shapes

Surf Board Shapes und Tail Design

Hallo bei unseren neuen Artikelreihe zu Surf Board Shapes und Design hier zu Beginn kurz ein paar Sätze:

Seit langem beschäftigt mich, dass zu wenig Leute zu wenig über das Material, dass sie nutzen und kaufen wollen, wissen. Deswegen ist es mir ein Anliegen, in der nun folgenden Reihe, etwas zu mehr Verständnis und Aufklärung im Bereich Surf Board Form (shape) , beizutragen. Dies lässt sich natürlich fast 1:1 auch auf die SUP, bzw. Stand Up Paddle Boards, im Bereich Welle übertragen.

Hier der erste Artikel dieser Reihe

Später folgen dann noch:

Grundformen des Surfboard Designs

Rocker Design

Dicke des Surfboards oder „Flow“

Form und Design der Unterseite (bottom conture)

Form und Design der Rails (Kanten)

Das Surf  Board Tail Design:

Fast jedes Tail Design, kann in jeden Surf Board Rohling, eingearbeitet werden. Viele der unten genannten und auf den Bildern gezeigten Tail Designs, haben einen sehr unterschwelligen Einfluss auf die Performance des Surf Boards.
Wenn man sich die Tail Formen anschaut, sollte man im Hinterkopf haben, dass runde Formen den Wasserfluss konstant halten, wohingegen Ecken, dem Wasserfluss erlauben abzubrechen. Die Tailbreite ist zumeist entscheidender über die tatsächliche Performance des Surf Boards, als das eigentliche Design des Tails.

Je schmaler und auf einen Punkt zulaufender der Tail des Surf Boards geformt ist, desto herausragender die Dreheigenschaften und mehr auf schnellen Surf ausgerichteter, ist das Surf Board.

Die kleine Auflagefläche ist bei grösseren Geschwindigkeiten fast unerlässlich, hat aber den Nachteil, dass es schwerfälliger reagiert und langsam dreht und zieht bei niedrigeren Geschwindigkeiten bzw. in langsamen oder kleinen Wellen.  Eine grössere Fläche unterstützt dafür beim Paddeln die Schwimmeigenschaften und auch beim Anpaddeln einer Welle. Breite Tails bewirken scharfe, zentrale (piviot) Drehungen, mit sehr wenig Ansatz. Diese Tails geben eher lockeren Halt in den Wellen, da die grossflächige Auflage das Brett vom sinken und eingraben bewahrt.

Um diese breiten Tails vor dem Ausbrechen abzuhalten werden mehrfach Quard- oder Trifin Systeme eingesetzt.

Der breiteste Punkt am Board, der wide point, wurde nach hinten verlagert und die Tails wurde im Lauf der Zeit auch breiter als man merkte, dass die Quard oder Trifinnen Systeme die Kontrolle über das Surf Board trotzdem ermöglichen. Die breitere Tail Fläche in Verbindung mit den Multifinnen Systemen haben es möglich gemacht Surf Boards zu bauen die schnell beweglich und besser sind. Es gibt einige Variationen der Multifinnen Systeme für die kleineren bis mittleren Wellen und hier mit dem mit Abstand beliebtesten Trifinsystem. In grösseren Wellen wird der Tri Fin setup favorisiert, wobei es auch Fans von  Singelfin Wiamea guns, die einen schmalem Tail haben, gibt.

Surf Board tails shapes

Surf Board Tail shapes

Wings / Bump Wings / Stingers

Wings, Bump Wings, und Stingers sind Behelfsmittel die den Verlauf der Raillinie „verändern“. Diese werden an verschiedenen Stellen eingesetzt, genauso wie sie in verschieden ausgeprägter Form eingesetzt werden.  Der Shaper kann sie mit jeglichem Raildesign einsetzten um feine Unterbrechungen oder einen Pivot Point in der Raillinie zu setzen und somit die Drehfreudigkeit des Surfboards auf zu lockern.

Wings sind klein und weniger ausgeprägt. Es sind veränderungen in der Railline (Surf Board Kante) die in typischer Form irgendwo zwischen 3″ und 15″ vom Tail her auf der Railline plaziert werden. Es können ein, zwei oder drei Paar Wings, mit egal welchem Taildesign, eingesetzt werden, um die Wendigkeit zu verbessern. Wings geben den Shapern die Möglichkeit die Eigenschaften der wendigen breiten Tails, bei einem Surf Board, mit vor den Wings und der Haltekraft eines schmaleren Tails, zu kombinieren. Wings brechen oder verkürzen die Railline (Kantenlänge), was das Surfboard wendiger macht. Bei Surf Boards für grössere Wellen werden Wings ganz selten eingesetzt, weil sie am Rail eine Punkt bilden an dem das Wasser wegbricht, was die Kontrolle des Surfboards bei hohen Geschwindigkeiten negative beeinflusst.

Bumb Wings sind  nicht so ausgeprägt und subtiler als Wings. Bumb wings sind kleine Erhebungen oder etwas gross geratene Übergänge im Verlauf der Rails.  Bumb wings sind so gestaltet, dass sie den Wasserfluss etlang des Rails beibehalten und damit auch das Wasser  nach innen zum Teil hin verjüngt anstatt, wie bei den Wings, weg zu brechen.

Stingers sind gleich wie ausgeprägte Wings, ungefähr auf einem drittel der Surf Board Länge (von der Nose sum Tail gesehen) platziert, wo sie als Dreh und Wendepunkt, zwischen vorderem Fuss und hinterem Fuss agieren . Stingers brechen / kürzen die Länge der Raillinie um eine beweglichere und exaktere Drehkarakteristik des Surfboards zu erzeugen. Wie auch die Wings, werden stingers normalerweise nur bei Boards für kleinere Wellen eingesetzt, wo die erzeugte Wendigkeit nicht mit einem erschwerten Surf Board Kontrolle einhergeht.

Rounded Pin Tail – The standard.

Das ist der Tail an dem alle Anderen gemessen werden. Der abgerundete Pintail ist eine sehr vielseitig Tail Shape. Diese Form von Tail ist sehr weich in den Übergängen von Rail zu Rail und hält sich gut in der Welle.

Pin Tail – The big wave

Das ist die volle Rennversion des abgerundeten Pin Tails. Pin Tails haben einen minimal Auflagefläche oder Volumen. Deswegen halten sie das Surf Board sehr gut bei grossen Wellen und hohen Geschwindigkeiten. Das ist die kompromisslose Lösung für grosse Wellen und höhere Geschwindigkeiten.

Round Tail – A very smooth turning tail

Der Round Tail hat ein bisschen mehr Auflagefläche als der Rounded Pin Tail. Dieses mehr an Auflagefläche macht diese Art von Tail besser geeignet, für kleinere und langsamere Wellen.

Diamond Tail –

Die Ecken beim Diamond Tail machen das Surf Board in seinen Deheigenschaften exakter und schärfer als beim Rounded Pin Tail.

Rounded Diamond Tail –

Dieser Tail ist wie der Diamond Tail mit abgerundeten Ecken. Dieses Design kommt dem abgerundeten Pin Tail oder dem Round Tail in seinen Eigenschaften sehr nahe.

Square Tail –

Der Squaretail hat die meiste Auflagefläche aller Teil Designs. Der Squartail macht die schärfsten und präzisesten Turns und ist der, der am schnellsten anspricht.

Rounded Square Tail –

Der abgerundete Squartail ist eine abgeschwächte Form des Squaretail Surf Board ’s und reagiert somit etwas langsamer und die Turns sind nicht ganz so exakt und auf der Stelle wie beim Squartail.

Squash Tail –

Der Squashed  Tail ist in seinem Aussehen sehr Nahe an dem abgerundeten Squartail und auch seine Eigenschaften im Wasser sind vergleichbar.

Star Tail or Bat Tail –

Der Star Tail ist mit dem Diamond Tail zu vergleichen. Nur hier kommt es durch die entgegenlaufende Biegung zu einer Betonung des Endpunktes. Die Eigenschaften sind ähnlich wie beim Surf Board mit Diamond Tail mit ein bisschen mehr Verlagerung raus aus dem Turn und mit ein bisschen mehr Wendigkeit bei höheren Geschwindigkeiten. Den Startail kann man als eine Kombination aus Diamond-, Square- und Pin Tail sehen.

Swallow Tail –

Der Swallowtail ist eigentlich wie zwei Pintails parallel angeordnet. Das Swallowtail Design verbindet seine höhere Auflagefläche auf dem Wasser mit dem Halt eines Pintails. Die individuellen „Pins“ auf jeder Seite halten sehr viel besser bei harten Turns. Das einzige Problem bei diesem Design ist, dass um eine saubere Drehung des Surf Board ’s um den einen „Pin“ zu machen, der andere Pin komplett aus dem Wasser sein muss. Das macht den Wechsel von einem Rail zum anderen schwerfälliger. Der Swallow Tail ist perfekt, wenn man auf einer Seite bleibt. Jedoch wird man bei einem Wechsel der Seite eine Verzögerung bemerken.

Asymmetrical Tail –

Die meisten Surfer surfen Toeside wie Heelside verschieden. Ihr Front oder Toeside style ist eventuell mehr „down the line“ und der Heel oder Backside style hat mehr“ ups and downs“ und cutbacks etc. Um dem gerecht zu werden gibt es das asymmetrische Teil Design, dass dann optimal auf die jeweiligen Fahreigenschaften und die Wellen die der Surfer am meisten surft, abgestimmt ist.

 



Strand von Calla Agulla bei Calla Ratjada Mallorca

Die 7 schönsten Mallorca Strände, SUP & Kite Spots

Der Strand von Es Trenc

Hier der versprochene Überblick über:

Die 7 schönsten Mallorca Strände, die sich gut zum Wellenreiten,

SUP 'en, Kitesurfen und Windsurfen eignen.

Mallorca und seine Strände, abwechslungsreicher wie wohl keine andere Insel. Viele kleine Buchten die hin und wieder an die Karibik erinnern bis zu schönen lange, weissen Sandstränden, an denen man auch kilometerweit spazieren kann.

Mallorca ist die größte Insel der Balearen und beherbergt wohl jede Art von Urlauber und Bewohner. Unterschiedlicher wie hier sind die Menschen wohl nirgendwo. Hier treffen sich die Reichen und Schönen so wie die Partyhungrigen und Künstler. Mittendrin leben die Mallorquiner, die sehr stolz auf Ihre Insel sind.

Sportlich bekannt ist die Insel für die vielen Radfahrer, die hier jedes Jahr wieder zum trainieren herkommen. Aber auch der Wassersport und vor allem das SUP 'en zieht immer mehr Menschen nach Mallorca.

Man findet hier viele wunderschöne Buchten die von Felsen ummauert sind. Jedoch sind dort auch Steine im Wasser keine Seltenheit. Deswegen hier der Hinweis für dich, dass immer Vorsicht angesagt ist, da die guten Wellen meist auch auf Gestein brechen, das hier oft messerscharf sein kann. Auch gefährliche Strömungen sind keine Seltenheit. Wir werden auf diese Gefahrenstellen bei den einzelnen Mallorca Strände mit Kennzeichnungen hinweisen.

Mallorca bietet jedoch für jede Können Stufe, wunderbare Strände für jede Art von Wassersport. Auch die Kulissen und die Naturbelassenheit der Strände sind ein ganz besonderes Erlebnis für das Auge.

Da Mallorca unglaublich viele schöne Strände hat reduzieren wir unsere  Aufzählung der Mallorca Strände auf den Süden, Osten und einen Teil des Nordens. Die Westküste eignet sich nicht unbedingt sehr gut zum SUPen da es dort sehr Felsig ist wegen der Sierra Tramuntana. Der Gebirgszug der zum Welterbe der Unesco zählt ist jedoch sicherlich immer einen Ausflug wert.

Hier auf der Karte könnt ihr alle Mallorca Strände und ihre Lage sehen.

SÜDEN:

Unser Traumstrand auf Mallorca: Es Trenc (No.1)

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Könner, Surf, SUP, Kite im Winter

Der Strand von Es Trenc

Der Strand von Es Trenc

Nahe des Ferienortes Colonia St. Jordi liegt der schönste Strand Mallorcas -  Es Trenc. Türkisfarbenes Wasser, weißer Sand und weitläufige Strandabschnitte machen ihn so besonders. Ein karibischer Traum am Mittelmeer.

Somit für jeden Sup`er ein Traum auf türkisfarbenen Wasser zu supen.

Man findet Flachwasser bis hohe Wellen und in der Mitte der Bucht ist ein kleines Riff in der Nähe des Strandes. Geeignet für Anfänger, Profis und alle anderen Wellenliebhaber.

Kiten ist hier nur im Winter erlaubt. Windrichtung W/S/O

Bucht von Palma: Can Pastilla (No.2)

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SUP, Anfänger, Kite im Winter und Sommer Kitezone

Die Bucht von Palma beginnt westlich, ganz in der Nähe des Flughafens, mit dem traumhaften Strand von Can Pastilla und endet weiter östlich mit dem Strand von S' Arenal, der wohl berühmteste Strand Mallorcas.

Auf rund sechs Kilometern gibt es feinen Sand, viel Platz zum Sonnen und Entspannen und natürlich die berühmten Strandbars an der Promenade. Neben den belebten Abschnitten mit Bars, Restaurants und Wassersport gibt es ruhigere Areale für Familien und Ruhesuchende.

Sup'en lässt sich hier im Sommer meist nur Flachwasser. in Fühjahr Herbst Sommer entsteht genau am Hafen, und auch in der ganzen länge des Strandes, ein kleiner Beachbreak

Das Kiten ist nur im Winter uneingeschränkt erlaubt und dort entsteht auch hin und wieder eine kleine Welle.

Im Sommer ist Kiten leider nur außerhalb der Schwimmerzone erlaubt. Das bedeutet für euch: der freie Kitebereich befindet sich ca. 200m hinter der Schwimmerzone. Man muss durch einen schmalen, vorgegebenen Ausgang direkt am Hafen nach draußen Kiten. Da ist Souveränität schon angesagt, deshalb ist die Bucht von Palma im Sommer nur begrenzt zum Kiten geeignet.

Sommer meist thermischer Wind.

 

OSTEN:

Cala Millor (No.3)

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SUP

Auch Cala Millor im Osten Mallorcas hat einen wunderbaren Sandstrand. Breit und lang ist er, der Sand geht sanft in das türkisfarbene Wasser über. Neben Sonnenanbetern finden auch Wassersportler perfekte Bedingungen vor.

Cala Ratjada (No.4)

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SUP

Strand von Calla Agulla bei Calla Ratjada Mallorca

Strand von Calla Agulla bei Calla Ratjada Mallorca

Traumhafte Buchten, weite Strände und kristallklares Wasser - in Cala Ratjada im Osten Mallorcas finden Urlauber perfekte Strände zum Baden, Sonnen und Entspannen. Sogar ein paar Sandbänke gibt es.

In der Nähe liegt die Bucht Cala Agulla, gesäumt von Dünen und duftenden Kiefernwäldern.

Hier schlägt Landschaftlich jeden SUP' er Herz höher um gemütlich über das Wasser zu gleiten.

 

NORDOST:

Son Serra de Marina (No.5)

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Surf, SUP, Kite

Sup Surfer am Strand von Son Serra De Marina Mallorca

Sup Surfer am Strand von Son Serra De Marina Mallorca

Man fährt von Can Picafort Richtung Artá und kurz danach links ab, dann kommt man nach Son Serra de Marina. Dort fährt man durch ein paar Einbahnstrassen immer Richtung Platja.

Son Serra ist für uns, neben Es Trenc, einer der schönsten Badestrände auf Mallorca.

Bei wenig Wind mit Flachwasser, bei stärkerem Wind hat es Wellen. Den Schwimmern hingegen wird meistens die rote Flagge gezeigt. Zum Kiten ist Son Serra wegen der stärkeren Strömung und der Wellen nur etwas für Fortgeschrittene, die sehr gut Höhe laufen können und nicht zum ersten Mal mit Wellen und Weißwasser Kontakt haben.

Die Wellen sind super für SUP' er und Surfer.

Außerdem gibt es noch das sehr bekannte und beliebte Strandrestaurant „El Sol Sunshinebar“ mit tollen Cocktails für den Sundowner. Wer dort zu Abend essen möchte, sollte unbedingt frühzeitig einen Tisch reservieren.

Vor dem Restaurant, könnt Ihr Euch auch bei unseren Kollegen von Mallorca SUP, Bretter zu guten Preisen ausleihen. Der SUP Verleih ist immer von 9:30 Uhr bis 15:00 Uhr geöffnet.

 

in Sichtweite gibt es noch den

Wellenspot Colonia de San Pere:

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SUP,

Wellen Spot Mallorca Colonia de San Pere

Wellen Spot Mallorca Colonia de San Pere

Leider ohne Strand bzw. an Tagen mit Wellen beschränkt sich der Strand direkt am Einstieg auf einen schmalen streifen Kies und Steine. Der Break selbst ist ein Spot und Reef Break.

 

Bucht von Alcudia- Playa de Muro  (No.6)

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SUP, Kite

Kite und SUP Strand Playa de Muro Mallorca

Kite und SUP Strand Playa de Muro Mallorca

Feiner Sand, sieben Kilometer Länge und mit Abstand einer der schönsten Strände der Sonneninsel. Er fällt flach ab, wird regelmäßig gereinigt - perfekte Bedingungen für Familien.

Der Wassersportler, ob mit SUP, oder Kite kommt hier auf seine Kosten.

Von Alcudia aus, auf dem Weg nach Can Picafort, liegt etwas abseits der Hotels der Kitestrand Playa de Muro. Das Schöne: Hier tummeln sich nur wenige Schwimmer. Das nicht ganz so Schöne: Wer durch diese Gassen zum Strand findet, war wahrscheinlich als Kind bei den Pfadfindern. Einmal angekommen, hat man dafür viel Platz, sowohl für den Aufbau als auch zum Kiten. Absolute Anfänger sollten hier jedoch nicht Kiten. Es hat Welle (wenn auch nicht so hoch), leichte Strömung und kein Rettungsboot! Ihr solltet auf jeden Fall sicher Höhe laufen können. Sommer meist thermischer Wind.

Bucht von Pollenca- Sa Marina ( No.7)

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SUP, Kite

Schön wenn man Kiten lernen möchte, ist Sa Marina mit dem Surfshop Pura Vida, bei dem ihr euch für einen Kitekurs anmelden könnt, „the place to be“. Der Pura Vida Shop arbeitet mit einer deutschen Kiteschule zusammen. Bevor man die Bucht von Pollença erreicht, sieht man schon von weitem die Kites am Himmel. Der Spot bietet Parkmöglichkeiten, so dass man nur noch die Strasse überqueren muss, um am Strand zu stehen. Sa Marina hat ein riesiges Stehrevier, welches kaum spürbar Ebbe und Flut ausgesetzt ist. Der Wind kommt side/sideonshore. Am Strand selber ist Gastronomie nicht erlaubt, da Sa Marina zum Naturschutzgebiet S’Albufereta gehört. Für das leibliche Wohl sorgen daher der Pura Vida Shop oder der Club Pollentina Resort. Es gibt auch eine Schwimmerzone und einen Abschnitt zum Sonnen. Dort bitte nicht den Kite aufbauen, in die Schwimmerzone hineinfahren (oder diese durchkreuzen), sondern rechtzeitig wenden. Den Kite bitte nur am ausgewiesenen Kitestrand aufbauen. Es ist genügend Platz. Da der Strand sehr nah an der Straße ist und das Stehrevier genügend Platz bietet, sollte der Kite, zur eigenen Sicherheit und um andere nicht zu gefährden, im Wasser, mit genügend Abstand, gestartet und gelandet werden.

 

 

 



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Fitness und Workout mit Hilfe des Stand Up Paddling

Workout & Fitness mit dem SUP Board

Workout und Fitness auf und mit dem SUP Board

 

Fitness und Workout mit Hilfe des Stand Up Paddling

Fitness und Workout auf dem SUP Board

es gibt schon verdammt viele Artikel und Abhandlungen, in englischer Sprache, zum Thema Fitness mit dem Stand Up Paddle Board, so daß bestimmt auch hier die eine oder ander Wiederholung zu finden ist.

Trotz allem wollen wir dir noch einmal die wichtigsten Puknte zum Thema Workout und Fitness auf dem SUP Board aufgreifen und auch einmal in deutsch die Vorteile dieses großartigen „Ganzkörper- Fitnesstrainings“ darstellen.

 

Bigwave Surfer Gott Laird Hamilton, der es mit haushohen Wellen aufnimmt, die sich schneller bewegen wie so manches Auto, nutzt SUP in seinem Crosstraining und man findet ihn auch mit dem SUP in den schwierigsten Wellen der Welt.

Für uns Normalsterbliche, reicht jegliche Wasserfläche ob Baggersee,Tümpel, Fluß oder flaches Küstengewässer, für unser Workout oder Fitness auf dem SUP.

Mit 3 mal wöchentlich 30 Minuten auf dem SUP Board bekommst du sowohl einen Energieschub für deinen Alltag, als auch einen Körper der Top in Form ist.  Zudem macht es einen riesen Spaß.

In den Staaten ist jedes zweite verkaufte Stand Up Paddle Board für eine Frau! Warum das so ist?

In den folgenden Abschnitten wird das klarer.

Egal welches Fitnesstraining auf dem SUP Board, alle beanspruchen und verbessern die „Core“ Muskulatur, also auch die tiefer liegenden Muskelschichten in Rücken, Bauch und der Beckenbodenmuskulatur.

Ohne näher auf die Details des „Coretrainings“ eingehen zu wollen, kurz:

  • -es führt zu einer besseren Körperhaltung
  • -es sind nicht nur einzelne Muskeln die trainiert werden, sondern ganze Partien und Stränge.
  • -die ganze Körpermitte wird trainiert.

 

Auch wirkt sich das Workout und Fitness mit dem SUP Board positiv auf die neurale Koordination verschiedener Muskelpartien aus, da du auf einer Oberfläche trainierst die ständig in Bewegung ist. Es fördert sogenannte intelligente Muskelpartien. Zudem werden dadurch natürlich alle Muskelpartien unterhalb des Rumpfes in ständiger Bewegung gehalten und trainiert.

Während dem Training mit dem SUP Board, must du ständig dein Gewicht von einem auf den anderen Fuß verlagern, deinen Körper im Gleichgewicht halten und dich währenddessen an einem Paddle nach vorne ziehen.

Der Paddelschlag führt zu einer bestimmten Körperdrehung und dagegen „stemmt“ sich der Druck, den du mit dem Fuß gegen das Brett ausführst. Somit trainierst du auf fantastische Weise ganze Muskelpartien und Kombinationen. Es ist also geniales Fitnesstraining für die Muskelkoordination.

Kannst du dir vorstellen, was das für Vorteile für z.b. deinen Tennisaufschlag, oder deinen Golfswing hat? Jegliche Bewegung, die Drehungen und Beugen beinhaltet, profitiert von diesem Cortraining.

Paddeln ist Fitness pur!

Über die Paddletechnik ansich könnt ihr in unserem Video zum Paddle Grundschlag  und dem Artikel zum Stand Up Paddle Grundschlag mehr erfahren.

Bei dieser Art deine Fitness zu verbessern, werden jedoch noch weitere Muskelgruppen angeregt, wie zum Beispiel:

Der „Latisimus Dorsi“ – das ist der mittlere Rückenmuskel, der deinen Rücken in dieses coole V verwandelt. Dieser Muskel wird jedesmal trainiert wenn wir den Arm zurück zu unserem Körper bewegen, also bei jedem Paddlezug.

Der „Deltiods“– der Muskel der sich um das obere Schultergelenk schließt, er wird jedesmal beansprucht, wenn du deinen Arm nach vorne, zur Seite, oder nach hinten reckst. Besser als alle Schulterpolster der 80ger.

Der Triceps Brachi – ist die Muskelgruppe an der Hinterseite deines Oberarms und um einiges größer als der besser bekannte Biceps. Das stärkt deinen Oberarm! Der Tripceps ist auch die Partie, aus der die Power eines Boxerhakens kommt.

Der Pectoraklis- der Muskel der Brustmuskulatur und der Bizeps, der Muskel des vordern Oberarms, sowie alle Beinmuskeln, werden beim richtigen ausführen des Paddleschlages in der Powerzone, angesprochen.

Abgesehen von all diesen offensichtlichen Muskeln die hier trainiert werden, eignet sich das SUP Training auch speziell als Cardio Training. Sei es nun Herz Kreislauf Stärkung, oder das reine Fett verbrennen.

 

Hier noch einige Übungen für deinen Workout und ihr Zusammenhang mit den jeweiligen Muskelpartien:

Wenn du immer im Wechsel mit einem Fuß hinten paddelst, ist das ein super Workout für das sich hinten befindende Bein.

Bei einer leicht nach vorne geneigten Paddlehaltung, trainiert man den oberen Brustmuskel der am Paddle oben liegenden Hand.

Bei erhöhtem Druck auf die untere Hand, indem du dich selbst „über“ das Paddle ziehst, beanspruchst du den Bizeps des unteren Arms.

Selbst das Rumalbern auf dem Brett ist super für die Fitness.

Sobald du etwas sicherer auf dem Brett stehst, sind Übungen wie z.B.:

 

  • 360 grad Drehungen, während du auf dem hinteren Teil des Brettes stehst.
  • 360 grad Drehungen, während du auf der Nose des Brettes stehst. Ob du nach vorne oder nach hinten gewandt stehst, ist egal.
  • Im Surfer Stance paddeln
  • oder auch gegen Strömungen paddeln, sind super Fettburner und formen deinen Körper.

 

Um aber Verletzungen vorzubeugen, solltest du dich langsam steigern und dein Training in den ersten 10 Minuten auf ein eher leichtes Paddeln ohne allzugroßen Karfteinsatz beschränken.

Gerne zeigen wir dir auch gerne mehr in einem unserer Anfänger SUP Kurse oder Fortgeschrittenen SUP Kurse 

 

Das Sixpack ist nicht weit 😉

Aloha dein NaluPro Team

 

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