Stand Up Paddling ist in den letzten Jahren zum beliebten Hobby vieler Menschen geworden – auch in Deutschland. Wer sich schon lange wie zu Hause auf dem Board fühlt und weiß, wie er anderen die Grundlagen des Stand Up Paddlingsbeibringen kann, kann eine eigene SUP Schule eröffnen. Der Erfolg hängt natürlich stark von der Qualität der Ausbildung und damit einhergehenden Weiterempfehlungen ab. Aber auch die Sichtbarkeit der angebotenen Dienstleistungen spielt eine große Rolle. Wer keine Werbung für sich macht, kann auch nur von sehr wenigen Menschen gefunden werden. Deshalb möchten wir heute erklären, wie die eigene SUP Schule nachhaltig und erfolgreich an Sichtbarkeit gewinnen kann. 

SUP auch in Deutschland
Stand Up Paddling ist im Gegensatz zu klassischen Surfsportarten problemlos in Deutschland möglich. Auf zahlreichen Seen, Talsperren und Flüssen in ganz Deutschland ist Stand Up Paddling erlaubt. Wer sich im Netz ein wenig umschaut, findet zahlreiche Tipps und Guides für SUP Touren. Sogar der ADAC hat einen Guide für SUP-Touren in Deutschland herausgegeben. Wer kein eigenes Board besitzt, findet an zahlreichen Stellen Verleihe, die zum Teil sogar geführte Touren anbieten. Stand Up Paddling ist also ganz klar zum Trend in Deutschland geworden. Aber auch welt- oder europaweit sind SUP Urlaube beliebt

Sichtbar werden im Netz
Um mit der eigenen SUP Schule langfristig erfolgreich zu sein, ist besonders zu Beginn die Sichtbarkeit ein wichtiger Faktor. Wer sich noch nicht auf neue Kunden durch Empfehlungen verlassen kann, muss aktiver vorgehen und im Netz sichtbar werden. Hier kommt insbesondere das Thema Suchmaschinenoptimierung ins Spiel. Wer eine eigene Website erstellt oder erstellen lässt, um sichtbarer für potenzielle Kunden zu werden, sollte diese unbedingt für Suchmaschinen wie Google optimieren (lassen). Unterstützend sind hier SEO-Agenturen wie PerformanceLiebe tätig. Eine Agentur punktet mit langjähriger Erfahrung in ihrem Fachgebiet und man kann sich sicher sein, dass sie jederzeit auf dem neusten Stand sind, was Veränderungen im Suchalgorithmus von Google angeht. Da das Thema SEO durchaus umfangreich und kompliziert ist, bietet sich die externe Unterstützung durch eine Agentur an. Es gibt unterschiedliche Maßnahmen, die für die Suchmaschinenoptimierung durchgeführt werden können. 

Zum einen gibt es Maßnahmen, die auf der Website selbst angewendet werden können. Das sind die sogenannten Onpage Maßnahmen. Dazu zählen Themen wie die Optimierung der Ladegeschwindigkeit der Website, die Überprüfung der Websitestrukturen und die Erstellung wichtiger Metaangaben. Besonders wichtig ist hier natürlich die Optimierung der Inhalte selbst. Texte und auch Bilder können für Suchmaschinen optimiert werden. Dadurch erkennt Google die Inhalte als besonders relevant für seine Nutzer und spielt die optimierten Inhalte weiter vorne in den Suchergebnissen aus. Wer auf den ersten Plätzen bei Google landet, kann sich nachweislich über deutlich mehr Klicks freuen. Die Erstellung von sogenannten SEO-Texten erfordert jedoch Fachwissen und eine gewisse Erfahrung. Hier kann es sinnvoll sein, sich professionelle Hilfe zu suchen.

Neben den Onpage Maßnahmen gibt es Offpage Maßnahmen, die zu besseren Rankings in Suchmaschinen beitragen. Hierzu gehört insbesondere die Optimierung der Backlinks bzw. der Aufbau eines seriösen Backlinkprofils. Backlinks zu einzelnen Artikeln oder Unterseiten der eigenen Website werden von Google als positiv gewertet, da die Suchmaschine davon ausgeht, dass nur ausgezeichneter Content verlinkt wird. Da dieser Content aber auch erst einmal gefunden werden muss, finden sich viele Blogger und Websitebetreiber in einer Art Teufelskreis. Ohne guten Content erhalten sie keine Backlinks, aber ohne Backlinks wird ihr guter Content erst gar nicht gefunden. Viele kaufen sich aus diesem Grund Backlinks. Dabei ist jedoch darauf zu achten, dass der Anbieter sowie die Links seriös sind. Links, die zu dubiosen Seiten zeigen, werden von Google abgestraft. 

Sichtbar werden in sozialen Medien
Zusätzlich zur Sichtbarkeit, die durch die eigene Website generiert werden kann, kann auch eine professionelle Präsenzin sozialen Medien wie Facebook oder Instagram hilfreich sein. Ein positiver Nebeneffekt ist eine mögliche weitere Verbesserung der Rankings bei Google, da die Präsenz in sozialen Medien ebenfalls in die Bewertung mit einfließt. Erstes Ziel einer Social Media Präsenz sollte jedoch sein, sich eine gesunde Reichweite innerhalb seiner Zielgruppe aufzubauen und somit potenzielle Kunden zu erreichen. Möglich ist das durch themenrelevante Posts und Interaktion mit der Community. 

Zum Beispiel kann man Tipps rund um das Thema Stand Up Paddling geben, besonders schöne Spots und Touren mit seinen Followern teilen oder über Empfehlungen zur Ausrüstung berichten. Wer sich professionell darstellt und zum Informationsgeber für Interessanten wird, kann so auch erfolgreich neue Kunden für seine SUP Schule gewinnen. Wichtig ist, dass für Follower auf den ersten Blick klar ist, dass es sich um eine Schule handelt, nicht etwa um einen Blog eines leidenschaftlichen Stand Up Paddlers. 

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