Wohnmobil mietet man am besten für Australien

Welches Wohnmobil mietet man am besten für Australien?

…und auf was du am besten achten solltest wenn man ein Wohnmobil für Australien mietet !?

Welches Wohnmobil mietet man am besten für Australien? Wer eine Reise nach Australien plant und für diese Reise gerne vor Ort ein Wohnmobil oder Camper mieten möchte, sollte so einiges Wissen und sich darauf vorbereiten. Sicherlich ist Australien das perfekte Land um es mit einem Camper zu erkunden. Die Australier selbst scheinen fast alle einen Wohnanhänger oder einen Camper zu besitzen und verbringen ihre Wochenenden und Ferien auf den unzähligen Campingplätzen direkt am Meer. Nicht viele Reiseziele bieten sich so dafür an, alles auf eigene Faust zu erkunden, wie Australien. Malerische Küstenhighways oder endlose Outbackstrecken – mit dem Camper kann man Down Under besonders intensiv und authentisch entdecken!

Wohnmobil mietet man am besten für Australien

Größe deines Campers: Es gibt im Netz und auch im Reisebüro unzählig viele Wohnmobile für Australien zu buchen. Zuerst ist natürlich wichtig, wieviele Personen mit an Board gehen, denn davon hängt auch die Größe des Campers ab. Klar ist alles auch immer eine finanzielle Sache. Man sollte aber wissen, dass es in Australiens Sommer sehr heiß ist und man sich zur Mittagszeit kaum draußen aufhalten kann. Somit ist man auch immer wieder auf den Camper als Rückzugsort angewiesen um dort mit Klimaanlage eine Siesta zu machen.

Wir waren 2 Erwachsene und ein Kind und hatten uns für einen Camper entschieden indem es 6 Schlafplätze gab. Es war herrlich. Das Kind hatte im Alkoven ihr eigenes Reich und wir Erwachsenen hatten im hinteren Bereich unser festes Bett, welches nicht jeden Abend umgeklappt werden musste. Das Wohnmobil war zwar auf den ersten Blick sehr groß, aber es ließ sich einfach und gut fahren, da man in Australien damit auch nicht ständig durch große Städte fährt. Also ich würde jeder Familie raten, bei der Campergröße nicht zu sparen!

In diesen unterschiedlichen Buchungsklassen mietet man ein Wohnmobil in Australien:

Wenn man auf den verschiedenen Internetseiten nach einem Camper für Australien Ausschau hält, stösst man immer wieder auf folgende Klassifizierungen der Camper:

Budget Camper: Dies sind die preisgünstigsten Camper. Bei dieser Stufe muss man für einen günstigen Mietpreis Abstriche bei Baujahr, Kilometerleistung und Ausstattung machen

Economy Camper: Diese Camper sind meist neueren Baujahrs, haben ein größeres Platzangebot und bessere Ausstattungsmerkmale. Viele Firmen vermieten über diese Stufe ihre Camper aus dem Vorjahr

Premium Camper: Wer sich für einen Camper dieser Klasse entscheidet, erhält ein Fahrzeug neuster Generation und Technik. Es sind die Luxusmodelle mit tollen Austattungen

4WD Geländewagen: Wer in Australien ein Abenteuer abseits geteerter Straßen sucht, oder wer auch ins Outback fahren möchte, sollte sich auf jeden Fall für ein Geländewagen mit Allrad entscheiden. Unbefestigte Straßen dürfen nur mit diesen Fahrzeugen befahren werden, sonst ist man nicht versichert.

Unsere Wahl: Wir hatten uns schon ein Jahr im Voraus im Internet durch die Angebote gesucht. (Man bekommt wirklich gute Frühbucherangebote). Wir buchten bei der camperbörse ( Diese Seite gehört dem Dertour Veranstalter an. Dies habe ich erst hinterher gesehen, sonst hätte ich das Angebot sicherlich auch im Reisebüro buchen können). Wir wählten einen Economy Camper der Mighty Campers. Diese gehören zu Britz. Britz vermietet ihre Camper aus dem Vorjahr unter der Marke Mighty Campers.

Die Abholung vor Ort verlief modern via I Pad und sehr unkompliziert. Uns wurde alles bestens von einem freundlichen Australier erklärt, der uns auch noch ein paar tolle Tips geben konnte und wir uns dann erst recht auf unsere Reise freute. Wir konnten noch vor Ort, ohne Eile, unsere Koffer im Camper ausräumen und alles verstauen. Als wir startklar waren fuhren wir vorsichtig zum ersten Mal mit dem riesen Camper in den Linksverkehr. Wir gewöhnten uns sehr schnell daran und den Touristen wird immer wieder an den Kreuzungen mit vielen Schildern beim Abbiegen geholfen. Also auch wenn wir Respekt davor hatten, kann man sagen, dass man sich schnell daran gewöhnte.

Campingplätze: Die Campingplätze sind wirklich allesamt super ausgestattet und vor allem immer sehr sauber. Bei jedem Platz gibt es einen eigenen Anschluß für Wasser und Abwasser und die Sanitären Anlagen waren auf unserer Reise immer so vorbildlich, wie ich es in Europa noch nie gesehen hatte. Auf den größeren Plätzen wie z.B der BIG4 Kette gibt es immer auch einen Swimmingpool oder sonstige Angebote bei denen die Kinder auf ihre Kosten kommen. Die Lage der Plätze sind meist direkt am Meer und fast jede Ortschaft hat einen eigenen Campingplatz. Bitte achtet in den Sommerferienzeiten der Australier und an Feiertagen darauf, dass man Plätze am besten vorbucht. Wir haben auch des öfteren einen Tag vorher uns ein Ziel gesetzt und die Plätze angerufen und reserviert.

Glas house mountains Welches Wohnmobil mietet man am besten für Australien?

Fazit: Australien zu bereisen, oder wie wir an der Sunshine Coast entlang zu fahren und das Leben in einem Camper zu genießen, ist eine wunderbare Erfahrung gewesen. Wir kamen alle auf unsere Kosten und haben unser Camperzuhause sehr genossen!

Mehr zu unserer Reise an der Ostküste von Australien findest du in diesem Artikel

Welche Fluggesellschaft nimmt mein SUP Board mit

Welche Fluggesellschaft nimmt mein SUP Board mit?

Und welche Fluggesellschaft dich mit SUP Board oder Surfgepäck nicht mit nimmt und du meiden solltest!

Wir Reisen viel und ein ganz wichtiger Punkt dabei ist unser Surfgepäck. Ob Kite oder SUP oder Mini Malibu ist dabei völlig gleichgültig.

  • Gulf Air: nur Gepäck bis zu einer Länge von 1,80m
  • Emirates : Gurtmaß von 3m d.h Gepäck darf in Länge +Breite+ Höhe 3m nicht überschreiten ( im Freigepäck inbegriffen)
  • Quantas : 2,70 m Länge ( im Freigepäck inbegriffen)
  • wir werden diese Liste laufend erweitern.

Diese Liste ist natürlich nicht vollständig über deine Ergänzungen und Kommentare freuen wir uns und nehmen diese gerne auf.

2,70 Meter ist das Längste Maß bei Quantas das heisst dein Surfgepäck ist im Reisgepäck mit drin solange es unter den Höchst Längenabmessungen und unter 30kg bleibt.

Aber nicht nur welche Fluggesellschaft mein SUP Board nicht mit nimmt ist wichtig sondern auch wer die:

Welche Fluggesellschaft nimmt mein SUP Board mit
Photo by Stefan Fluck on Unsplash

Surferfreundliche Fluglinien sind:

  • Easy Jet, wir fliegen oft innerhalb Europas mit EasyJet und es gab bislang nie Probleme hier gilt: 3m maximale Länge und 32kg maximales Gesamtgewicht für Hin und Rückflug kostet das dann in etwa 100€
  • Tui Fly (selbe Regelung wie bei EasyJet, hier gibt es allerdings das kleine oder das große Sportgepäck)
  • Condor (selbe Regelung wie bei EasyJet, hier gibt es allerdings das kleine oder das große Sportgepäck)

Auch bei den positiven Beispielen werden wir ständig neue Erfahrungen sammeln und die Liste auch auf deinen Hinweis hin erweitern.

Also sammle fleissig all deine Erfahrungen und teile uns mit, welche Fluggesellschaft dein SUP Board mit nimmt bzw. nicht mit nimmt.

Stand-Up-Paddle Reise mit Familie nach Australien

Stand-Up-Paddel Reise mit Familie nach Australien

Eine traumhafte Stand-Up-Paddle Reise mit Familie nach Australien in das Schöne „down under“

Es war schon lange klar, dass wir bevor unser Kind in die Schule kommt, noch einmal, für länger Zeit auf Reisen gehen wollen. Dabei sollten alle Bedürfnisse der Familie unter einen Hut gebracht werden. Auf jeden Fall musste das Stand up Paddle Board und der Kite mit. Das Wasser sollte schön warm sein für das Kind und für 7 Wochen sollten die hygienischen Bedingungen und Lebensstandards sich ungefähr den Europäischen anpassen, so die Frau 😉

Es war dann wohl mehr das Flugangebot welches uns zu einer Kombination aus einer Wohnmobilreise in Australien und einem Hotelurlaub zum Kiten in Vietnam brachten. Genaueres über die Buchung der Flüge, die große Frage: Wie transportiert man ein Stand up Paddle Board? und Welchen Camper bucht man am besten in Australien?, könnt ihr jeweils auf den Extra Info Seiten lesen.

Endlich war es soweit, die Koffer gepackt und dann ging es gemütlich mit einer Übernachtung im Welcome Inn am Zürcher Flughafen, ohne Streß, auf unser 24 Stunden lange Reise nach Brisbane. Die Reise war sicherlich für die ganze Familie sehr anstrengend und wer es sich leisten kann ist sicherlich immer besser dran, noch einen Zwischenstopp mit Übernachtung einzuschieben, oder sich vielleicht auch die bequemere Buisnessclass zu buchen. Dies war für uns leider nicht drin und somit haben wir es auch auf der Holzklasse überlebt und flogen in Brisbane gleich total müde im Ibis Airporthotel in die Betten. Unseren Camper holten wir am nächsten Morgen bei Britz im Industriegebiet nähe des Flughafens ab. Näheres zur Camperauswahl findet ihr hier. Wir hatten uns schon im Voraus entschieden, dass wir die Sunshine Coast nach oben fahren werden, einfach so weit wie wir kommen und so wie wir Lust haben. Wer gerne auf jeden Fall eine ordentliche Strecke zurücklegen möchte und auch bis Cairns hoch kommen will, sollte die Einwegrückgabe des Wohnmobils für Cairns buchen, damit man nicht die 1700km wieder zurück nach Brisbane fahren muss.

Wir waren wie gesagt etwas entspannter unterwegs und hatten als Ziel eigentlich nur Spaß zu haben und Ausschau nach tollen Wellen und wunderbaren Stränden für die Familie zu halten.

Schaut vorab wenn ihr es euch aussuchen könnt immer darauf, ob noch Ferien in Australien sind. Ich denke es ist ein entspannteres Reisen mit der Familie, wenn man nicht jeden Campingplatz vorbuchen muss und man nicht auch spontan mal länger bleiben kann, da dann alles schon ausgebucht ist. Und wer doch in der Zeit reisen muss, sollte die Plätze immer im Voraus buchen, da es sonst schwierig wird einen Platz zu bekommen. Auch der „Australien Day“ ist ein sehr beliebtes Wochenende bei den Australien, bei dem viele Campingplätze ausgebucht sind. Auch wir mussten deshalb erstmal viele Spots überspringen, da erst viel weiter oben wieder ein Campingplatz frei war. Also Vorsicht bei der Auswahl des Reisedatums!

Um euch nicht mit den vielen Einzelheiten zu langweilen, schreibe ich nun einfach unsere einzelnen Haltepunkte auf und gebe euch dazu ein paar interessante Infos. Die Einzelheiten zu den besuchten Surfspots erhaltet ihr hier.

Aber jetzt geht es los mit der Stand-up-Paddle Reise mit Familie nach Australien:

Clontarf:

Unser erster Stop war ein Caravanpark in der Nähe von Brisbane ( Bells Caravanpark ) Dies war genau richtig um den ersten Tag in Australien zu verbringen, einzukaufen, den Jet Lag zu überwinden und nicht zu weit zu fahren. Der Caravanpark liegt zwar direkt durch eine stark befahrene Straße getrennt vom Meer, aber es war ein guter Ort um anzukommen, ein wenig am Meer zum Spielplatz zu spazieren, aber nicht um zu verweilen.

Woorim:

Am nächsten Tag fuhren wir dann, an der Küste entlang nach Woorim, um dort erstmals ins Wasser zu springen. Leider entdeckten wir dann auch gleich zum ersten mal die Bluebottles und andere Quallen, die uns später zum Glück nicht mehr so oft begegneten. Da es am Strand auch ein wenig Wind hatte. suchte sich mein Mann gleich noch einen passenden Platz und verbrachte seine erste Wassersportsession wieder erwartend nicht auf dem Stand up Paddle Board, sondern auf dem Kiteboard. Er hat es aber sehr genossen.

Da die Campingplätze alle sehr voll waren und wir leider im letzten Wochenende der australischen Sommerferien landeten, mussten wir dann mit dem Sandstone BIG4 Campingplatz vorlieb nehmen. Dies ist wohl die größte Kette aller Campingplätze in Australien und gleichen einer Clubanlage, von großer Wasseranlage über Kinderbetreuung, Tennisplatz usw. Also wer diese Art von Programm liebt, ist auf den Plätzen bestens aufgehoben, aber sie kosten auch meist das doppelte von den Anderen. Denkt auch bei der Buchung immer daran euren Fahrzeugschlüssel vorzuzeigen, da man meist bei den größeren Campingplätzen Vergünstigungen bekommt.

Wir genießen also am Abend und auch am nächsten Morgen noch bis 10 Uhr den großen Pool und unsere Tochter kommt voll auf ihre Kosten bei Riesentrampolin, Spielplatz und Wasseranlage.

Caloundra und der wichtige Kauf eines Stand up Paddle Boards!:

Da Emirates uns einen Strich durch die Rechnung machte und keine Boards transportiert (siehe unseren Artikel hierzu) mussten wir eben eines günstig kaufen und nach dem Urlaub wieder verkaufen.

Jetzt geht es aber weiter, da wir endlich ein Stand up Paddle Board für meinen Mann kaufen wollen und wir uns schon vorab den Sunshine Coast Board Sports Shop in Caloundra ausgesucht hatten. Dort angekommen ging alles eigentlich sehr unkompliziert. Mein Mann entschied sich für ein gebrauchtes, aber noch sehr gutes Samoa Board, für einen Preis von 1500 australische Dollar. Die Jungs haben aber gleich ein Rückkaufangebot von 900 australischen Dollars mit auf die Rechnung geschrieben, solange das Board in Ordnung ist. Somit verließen wir mit guter Laune den Laden und hatten dann erstmal das Problem: Wohin mit dem Board? Es passte nicht in unseren Kofferraum. Also dann rein in die gute Stube, was mir natürlich sehr viel Freude bereitete. Wir haben aber später eine gute Lösung gefunden das Board unter die Decke zu schnallen wo es niemanden gestört hat. Somit konnte unsere Stand up Paddle Reise mit Familie nach Australien endlich richtig beginnen. ( Und an dieser Stelle schon vorweg genommen waren die Jungs bei der Rücknahme des Boards super kulant und haben uns trotz eines „Dings“ 800 Dollar wieder zurückgebucht. Somit sind wir echt günstig gefahren bei unserer „Boardmiete“) Eine super Lösung wenn man sein eigenes Board nicht mitnehmen will oder kann.

Wir fuhren also auf einer wunderschönen Küstenstraße, vorbei an traumhaften Villen, mit einem Flair wie in Kalifornien, bis nach Coolum Beach.

Coolum Beach

Coolum Beach:

Wir blieben dort für 5 Tage im Coolum Beach Holiday Park. Der Campingplatz liegt direkt an einem wunderschönen langen Sandstrand und gleichzeitig befinden sich in Fußnähe viele nette Restaurants, Surfshops und ein großer Skatepark und ein wunderschöner Spielplatz direkt mit Blick aufs Meer. Wer gerne Ausflüge macht, kann hier im Hinterland den Mount Coolum erklimmen und auch sonst schöne Wanderungen machen.

Noosa:

Stand-Up-Paddle Reise mit Familie nach Australien
Noosa River

Weiter ging es nach Noosa. Dem Surferparadies der Reichen und Schönen. Wer in Noosa campen möchte, muss ca 5 Minuten von der Innenstadt mit dem Noosa River Holiday Park vorlieb nehmen. Dieser liegt sehr schön gelegen am Fluss und man kann mit dem öffentlichen Bus ( auch mit dem Stand up Paddle Board) bis Noosa Main Beach fahren. Wir sind an diesem Ort zwei mal gelandet, da der Campingplatz perfekt für die Familie war und der Strand Noosa Main Beach die besten Wellen zum SUPen bereithielt. Man kann hier nicht weit vom Campingplatz entfernt an einer Anlegestelle auch SUP Bretter oder Kajaks ausleihen und die schönen Kanäle von Noosa selbst, auf dem Wasser erkunden. Ausserdem werden zahlreiche Ausflüge in die Everglades von Noosa angeboten. Es ist auf jeden Fall schön sich mal die wunderschönen Villen der Reichen vom Wasser aus anzusehen und wer im australischen Winter unterwegs ist, erwartet eine traumhafte Tierwelt in den Everglades.

Party Wave Noosa

Rainbow Beach: (Fraser Island)

Von hier aus wollten wir eine Tour auf Fraser Island starten. Viele Anbieter bieten hier Jeeptouren mit Abholung direkt vom Campingplatz Rainbow Beach Holiday Village an. Es werden Tagestouren oder auch Touren mit Übernachtung angeboten. Es ist sicherlich ein Highlight die größte Sandinsel der Welt von hier aus zu erkunden, aber man muss sich auf eine holprige Offroadtour einstellen. Wir verbrachten hier viele Tage auf dem schönen Campingplatz mit Pool und direktem Meerblick. Der kleine Ort hat ein paar schöne Frühstückslokale und auch zwei Surfshops. Der Surfshop „Epic Ocean Adventures“ bietet dann auch den Service an, dass man mit seinem SUP Board bis zum Double Island Point mitgenommen wird und man den Tag in der Nähe der Lagune verbringen kann. Dies ist wirklich zu empfehlen. Dort surft man neben den Delphinen her. Es kann auch eine Tour mit dem Kajak gebucht werden.

Tin Cay Bay:

Wir verbrachten hier nur eine Nacht im Kingfisher Caravan Park , da es leider in strömen regnete und wir aber unbedingt mit unserer Tochter zum „Delphinfüttern“ gehen wollten. Hier kommen jeden Morgen eine kleine Anzahl Süsswasserdelphine, die man um 8 Uhr morgens selbst füttern darf. Dazu einfach zum Hafen fahren, dort werdet ihr freundlich von ein paar freiwilligen Helfern empfangen. Hat sich wirklich gelohnt und ich bin mir sicher, dass man in diesem kleinen Ort sicherlich auch noch ein paar schöne Fischerausflüge machen hätte können.

Bundaberg:

Nelson Beach Bargara

Bargara:

Auch hier verweilten wir mehrere Tage und dies auch zwei Mal. Der Bargara Beach Caravan Park liegt an einem wunderschönen kleinen Strand an dem sich jeden Morgen die Rentner zum Kaffeetrinken treffen und auch immer wieder sich die gemütlich heranrollenden Wellen auf dem Wasser teilen. Der Campingplatz vermietet kleine Gocards für die Kinder und ein wunderschöner Spielplatz befindet sich auch direkt am Strand. Ausserdem liegt der Campingplatz am Ende einer wunderschönen Promenade auf der man bis ins Dorf laufen kann. Also hier kommt jedes Familienmitlied auf seine Kosten. Ausserdem liegt Bundaberg mit seiner Rumdestillerie ganz in der Nähe. Ein Highlight ist auch der Bargara Turtle Park. Hier werden kleine Schildkröten gerettet und man kann Abends mit dabei sein wenn sie aus ihren Eiern schlüpfen und sie ins Meer gehen. Außerdem gibt es von Bunderbergs Hafen die Möglichkeit eine Bootstour zur Lady Musgrave Island zu machen. Diese Insel gehört zum Great Barrier Reef und man kann dort, falls man nicht so weit nach oben fahren möchte, einen Tauchgang oder Schnorcheltour im Reef machen. Dazu sollte man aber wissen, dass man mit einem relativ großen Schiff zwei Stunden ( mit meist heftigem Wellengang) unterwegs ist und dabei viele Menschen Seekrank werden. Klar war es wunderschön, dort über die einsame Insel zu laufen und auch am Riff zu schnorcheln, aber erstens ist auch hier schon zu sehen, dass das Riff leider nicht mehr intakt ist und die Farbenpracht zu wünschen übrig lässt und ausserdem ist der Ausflug sehr teuer. Vor allem ist es leider wirklich so, dass 50% der Leute auf dem Schiff seekrank waren, inklusive unserer gesamten Familie, weshalb der Ausflug für uns einen faden Beigeschmack hat. Man kann sich zu diesem Ausflug direkt am Campingplatz abholen lassen.

Elliott Heads:

Hier verbrachten wir unsere Nächte im Elliott Heads Holiday Park. Auch dieser Campingplatz liegt wunderschön gelegen direkt an einem wunderschönen kleinen Badestrand und an dem weiten Strand wo Windsurfer und Kiter immer wieder auf ihre Kosten kommen. Ein Highlight für Kinder sind dort die Armeekrebse die in großen Armeen über den Strand patrolieren. Herrlich anzuschauen! Außerdem gibt es hier, wie so vieler Orts auf unserer Stand-up-Paddle Reise mit Familie nach Australien, wunderschöne Barbecuestationen direkt am Strand. Wir bewundern immer wieder wie sauber die Australier diese Plätze hinterlassen und jeder dadurch den Platz genießen kann um zu grillen und zu verweilen.

Town of Seventeen Seventy (Agnes Water):

Hier kam damals Captain Cook auf dem Kontinent an und wenn man sich die wunderschöne Bucht anschaut, dann muss es überwältigend gewesen sein, hier zu landen. Es gibt hier einen schön gelegenen Campingplatz direkt am Wasser, aber wenn Ebbe ist, dann ist das Wasser für lange Zeit weg und sonst hat der Ort nicht viel zu bieten. Der Ort wird auch oft genutzt um Ausflüge zur Lady Musgrave Island zu unternehmen. Man kann jedoch zu einem schönen Aussichtspunkt auf der Klippe fahren und hat somit einen herrlichen Blick über die gesamte Bucht.

Ganz in der Nähe in Agnes Water gibt es auch einen Campingplatz am Wasser und dieser Ort liegt an einem wunderschönen langen Strand mit einem kleinen Ort zum verweilen. Wir kamen dort leider an einem Sonntag an, wo es total überlaufen war und wir somit wieder weitergezogen sind.

Dicky Beach: (Caloundra)

Dicky Beach war dann unsere letzte Station bevor wir wieder nach Brisbane zogen. Wir blieben hier fast eine Woche auf dem Dicky Beach Holiday Park. Dieser Campingplatz liegt an einem wunderschönen Strand und man erreicht von hier aus viele schöne Orte. Ein Einkaufsladen und auch ein paar Cafés sind in direkter Fußnähe und der Campingplatz hat auch einen Pool. Für uns war der Platz perfekt. Mein Mann konnte zu Fuß den schönen Reefbreak Moffatts Beach erreichen, man konnte mit dem öffentlichen Bus nach Caloundra zum shoppen fahren, oder einfach nur stundenlang am Strand Muscheln sammeln oder spazieren gehen. Außerdem gibt es einen wunderschönen Radweg an der ganzen Küste entlang und es lohnt sich hier sehr Fahrräder auszuleihen. In Kings Beach gibt es auch ein öffentliches Schwimmbad direkt am Strand. Hier haben wir auch an der Strandpromenade die besten Fish und Chips gegessen. Auch diese haben wir wieder zum Take away an einem schönen Spielplatz mit Meerblick und Barbecue Area genossen. Von hier aus kann man auch gut einen Tagesausflug zu dem sehr beliebten Australien Zoo machen. Eine Familie berichtete uns, dass sich der etwas teure Eintritt gelohnt hatte. Für uns eher nicht das Richtige, aber wer große Zoos gerne mag, ist hier bestimmt richtig!

Brisbane

Brisbane:

Hier brachten wir unser Wohnmobil zurück und verbrachten noch zwei Nächte im Pacific Hotel. Diese liegt wunderbar zentral, hat einen Pool und ein super Preis Leistung Verhältnis. Brisbane ist eine eunderschöne Stadt und es gibt hier sicherlich viele wunderbare Dinge zu entdecken. Wir haben die Entdeckung der Stadt sehr auf unsere Tochter abgestimmt und somit ging es durch die Fußgängerzone direkt zum Fluß, um dort ein paar Runden auf dem wunderschönen Riesenrad zu drehen. Es hat sich auch sehr gelohnt, da man hier einen wunderbaren Blick auf die Skyline von Brisbane hat. Am Abend gehen wir dann zum leckeren Italiener „Julius“, der wirklich sehr zu empfehlen ist. Hier in der Nähe befindet sich auch der öffentliche Park mit einer angelegten Lagune wo man sich kostenfrei erfrischen kann und die Kinder auf einem super schönen Spielplatz spielen und nebenbei immer wieder baden können. Wer also eine Abkühlung vom Stadtleben braucht, ist hier super aufgehoben. Am zweiten Tag fahren wir mit dem Bus am Busstop 34 auf der Adeleide Str zur Lone Pine Koala Sanctuary. Dies ist eine nette kleine Auffangstation für Koalas und Kängurus und wer bis jetzt noch keine Kängurus in life gesehen hat, kann dort mit den Kinder die Kängurus sogar aus der Hand füttern, oder ein Foto mit einem Koala auf dem Arm schießen lassen. Zurück führen wir mit dem Schnellboot am Kanal entlang, was sicherlich sehr entspannt und schön war aber auch sehr teuer. Wer möchte kann die ganze Tour mit dem Boot plus Eintritt auch im Ganzen by getyourguide buchen. Brisbane ist sicherlich eine sehr schöne, moderne Stadt und man sollte dort auf jeden Fall einen Stop einlegen.

Fazit Australien:

Die Stand-up-Paddle Reise mit Familie nach Australien hat unsere ganzen Erwartungen übertroffen. Das Land besitzt einen wunderbaren Charme, vor allem wegen der unglaublich freundlichen, ehrlichen und überaus lebensfrohen Australier. Sie leben und lieben das Leben in vollen Zügen und genießen ihren Kontinent. Sie sind sehr offen gegenüber den Besuchern und man fühlt sich nie in Gefahr oder, dass man Angst haben müsste, dass einem das Wohnmobil aufgebrochen wird. Australien ist auf jeden Fall ein Camperland und es ist eine wunderbare Art und Weise mit dem Wohnmobil das Land zu bereisen. Das Meer und die Wellen sind die Besten die wir je auf unseren Reisen erleben durften und wäre der Kontinent nicht am anderen Ende der Welt würden wir definitiv des Öfteren hier aufschlagen. Wegen der heißen Temperaturen steht man hier schon sehr früh auf und genießt die frühen Morgenstunden. „Hang Loose“ das Motto der Surfer wird hier gelebt und die ganze Familie kam auf ihre Kosten. Falls ihr noch Fragen habt kontaktiert uns gerne jederzeit und wir wünschen euch überall auf der Welt viel Spaß auf und am Wasser !!!

Vietnam:

Wir sind dann noch über Singapur weiter nach Ho Chi Min Stadt geflogen um dort 2 Wochen in Mui Ne, in dem wunderschönen Coco Beach Resort zu verbringen. Mein Mann kam dort zu 100% mit dem Kiten auf seine Kosten. Genaueres gibt es dann in unserem Bericht „Kitereisen mit der Familie nach Vietnam“

Surf Spots Sri Lanka

Surf Spots Sri Lanka ( South)

Surf Spots Sri Lanka

Surf Spots Sri Lanka ( South)

Hier alle die von uns bereisten Surf Spots Sri Lanka 's vor allem unter dem Gesichtspunkt der Eignung für uns Surfer mit Stand Up Paddle Board




Beach Break am Strand von Unawatuna

Break: Beach Break

Untergrund: Sand

Crowd: kann je nach Bedingungen sehr voll werden ( viele Schulen & Anfänger)

Break: Point Break /Reef Break

Untergrund: Riff

Crowd: kann je nach Bedingungen sehr voll werden

Break: Point Break rechts und Reef Break links

Untergrund: Steine/ Sand/ totes Riff

Crowed. niemals mehr als 8 Personen 😉

Kurze und milde Wellen, die sich bei Flut sehr gut für Stand Up Paddle eignen.

Anfänger sollten jedoch eher an andere Spots, da man speziell bei der Linken in Kombination mit niedrig Wasser sehr schnell auch einmal auf dem toten Riff in Strandnähe landet.

Der Take Off für den Point Break rechts, liegt exakt zwischen zwei der großen Steinen,die die Welle zum brechen bringen.

Break: Reef / Rocks

Untergrund: Steine Fels

Crowd: es gibt trotz teilweise belebten Tagen immer genug Platz

Sanfte Wellen die auch schon einmal über Kopf groß sein können.

Hier gibt es drei "Peaks" der ganz linke ( direkt am Channel) wird zumeist von Surfern und Longboardern in Beschlag genommen und um nicht ins Weisswasser der anderen Wellen zu kommen, sollte man diesen eher nach links nehmen. Ab und an sieht man hier auch die eine oder andere Surfschule.

Der Break in der Mitte bzw. rechts bleibt dabei fast ausschließlich für die SUP-Boarder. Je nach Swell Größe ist der mittlere bzw. der rechte Peak am besten zu Surfen und vorwiegen auch als "Rechte" zu sehen. Direkt zum SUP & Surf Club gehts hier

Break: Point Break /Reef Break

Untergrund: Riff

Einstieg über totes Riff

Crowd: kann je nach Bedingungen sehr voll werden

Devil Island /Midigama Beach

Break: Reef Break

Untergrund: Felsen bzw. Steine

Crowd: kann für Sri Lankische Verhältnisse voll werden

Midigama Beach:

Lazy Left:

Break: sanfter Point Break

Untergrund: Felsen /Steine

Crowd: kann für Sri Lankische Verhältnisse voll werden

Lazy Right:

Break: sanfter Reef Break

Untergrund: Felsen bzw. Steine

Crowd: Kann für Sri Lankische Verhältnisse voll werden

Plantation & Coconut:

Surfer only

Break: Reef Break

( kann an größeren Tagen recht schnell werden,  mit wenig Wasser über dem Riff)

Untergrund: Riff

Crowd: je nach Swell 

Break: Point Break

Untergrund: Fels

 

Break: Reef Break

( kann an größeren Tagen recht schnell werden, mit wenig Wasser über dem Riff)

Untergrund: Riff

Einstieg über Totes Riff

Crowd: je nach Swell 

"Black Beach" /Lakshawaththa Beach

Break: Beach Break

Untergrund: Sand

Crowd: mittelmäßig voll



SUP surfing Sri Lanka

SUP surfing Sri Lanka: Familienreise ins Paradies

SUP surfing Sri Lanka? Auf der Suche nach einer Destination für eine SUP surfing Reise im Februar sind wir sehr schnell auf Sri Lanka gestoßen. Da wir eine kleine Tochter von 3 Jahren haben, war es uns sehr wichtig, dass nicht nur das SUP surfing im Vordergrund steht, sondern auch die Familie bei der Reise auf ihre Kosten kommt.

Wir informierten uns über die Wellenspots, das Klima und darüber, ob das Land mit Kind auch gut zu bereisen ist und schnell wurde uns klar, dass wir in Sri Lanka wohl alle unseren Spaß haben werden. Mein Bruder, der früher einmal für ein halbes Jahr in Sri Lanka lebte, ermutigte uns in unserem Entschluss mit dem Satz: Dort gibt es die schönsten Strände, die er je gesehen hat!

Somit war die Idee geboren: SUP surfing Sri Lanka: Familienreise ins Paradies

Die Planung

Es gibt verschiedene Airlines die nach Sri Lanka fliegen: SriLankan Airlines, KLM, oder aber Emirates. Die Flüge kosten derzeit um die 800€ und man fliegt, mit meist einem Zwischenstopp in Dubai, insgesamt 10h, bis man in Sri Lanka ist. Man könnte die Reise also ohne Probleme mit ein paar Tagen Dubai verbinden.

Nun kam die Frage: „ Nehmen wir unser eigenes SUP Board mit, oder mieten wir uns dort lieber eines?“

Als echter SUP Surfer hat man natürlich immer gerne sein eigenes Equipment dabei, aber die Frage, ob das Board wohl heile ankommt und ob wir das Board auch ohne Probleme mitnehmen können stand im Raum. Wir haben einen Flug mit Emirates gebucht und diese schreiben in ihren Bedingungen für die Mitnahme eines Surfboards, dass die Länge, Breite und Höhe insgesamt nicht 3 m überschreiten darf. Dies ist natürlich bei einem SUP Boardbag eher schwierig. Nach mehreren Telefonaten mit Emirates, sagte uns eine Mitarbeiterin, dass das Board in unserer Buchung notieren wird, sie mir dafür aber keine Bestätigung geben könnte, da die offiziellen Maße so festgelegt sind. Eine andere Mitarbeiterin meinte wir sollten das Board per Cargo verschicken, was natürlich eher ein Witz ist.

Außerdem war klar, dass wir, wenn wir das Board mitnehmen, nicht gemütlich mit dem inkludierten Zugticket nach Frankfurt zum Flughafen reisen könnten und somit Benzin und Parkplatzgebühren auf uns zukommen würden. So machten wir uns im Internet auf die Suche nach einer SUP Schule in Sri Lanka, die auch Boards verleihen würden. Nach längerer Suche fanden wir ein SUP Hotel mit SUP Schule im Süd Westen der Insel, nicht weit von dem Spot entfernt, den wir uns auch zum Übernachten ausgesucht hatten. Es handelt sich hierbei um „Southbeach Surfclub“.

SUP surfing Sri Lanka

Die beiden russischen Brüder, die das Hotel und die Schule betreiben haben sehr schnell und professionell auf unsere Emails geantwortet und uns für die 4 Wochen, die wir das Board mieten wollten, einen guten Preis gemacht. Bei Ankunft in Sri Lanka war auch alles wie besprochen und wir fanden auch noch einen super SUP Spot, direkt beim Hotel, vor.  Die Jungs von Southbeach Surfclub haben uns für 25 $, einen ganzen vormittag mit Kamera, zu den besten nahegelegenen Spots begleitet.

Man kann dort eine breite Palette an Boards ausleihen und das Resort bietet sowohl Flachwasser als auch Möglichkeiten zum Wellenreiten. Natürlich sind dort auch die Surfer herzlich Willkommen.

Bester Spot zum SUP surfing Sri Lanka

Nun war die Frage wo sind die besten SUP surfing Spots und wo verbringen wir die 4 Wochen? Wollen wir immer an verschiedenen Orten sein oder suchen wir uns ein kleines Zuhause von wo aus wir dann die Gegend erkunden. Da wir auch unserer Familienreise gerecht werden wollten und aus Erfahrung heraus gemerkt haben, dass es für unser Kind gut ist, auch im Urlaub ein festes Zuhause zu haben und es damit für uns alle viel entspannter sein würde, haben wir uns für ein Guesthouse im Südwesten der Insel entschlossen, welches uns auch mein Bruder empfohlen hatte. Das Rathna Guesthouse in der Dalawella Beach, nahe Unawatuna.

Es handelt sich hierbei um einen Familienbetrieb. Einer der Söhne lebt mit seiner Frau in Deutschland, von wo aus er auch die Buchungen macht. Der Sohn vor Ort organisiert kleine Rundreisen, auf die wir später noch zu sprechen kommen.

Der Flug mit Emirates war komfortabel und auch unser Kind machte die Reise gut mit. In Sri Lanka angekommen, wartete schon unser Taxifahrer, den wir beim Guesthouse gebucht hatten. Es war herrlich warm und wir tot müde. So fuhren wir wie im Schlaf durch den hupenden Verkehr, die 2,5 Stunden bis Unawatuna. Dort angekommen wurden wir herzlich von der Familie empfangen und bezogen unser Apartment direkt am Strand, mit einer riesigen Terrasse und einem traumhaften Blick auf das Meer. Wir rissen uns die Kleider vom Leib und sprangen zuerst einmal in das traumhafte Wasser. Da wir ja meist nur das kalte Atlantikwasser gewohnt waren, meinte unsere kleine Tochter, in der vorgelagerten Lagune herumhüpfend: Das ist herrlich!!!

SUP surfing Sri Lanka

Die Unterkunft

Ja es war herrlich. Dalawella Beach hat eine kleine Lagune mit einem Riff,  dahinter  sich die Wellen brechen. Perfekt für unsere SUP surfing Sri Lanka Familienreise, denn so kamen alle auf ihre Kosten. Mein Mann konnte direkt aus dem Bett aufs Board springen, unsere Tochter stundenlang in der Lagune planschen und ich gemütlich mit meinem Buch auf der Terrasse liegen und nebenbei dem Meeresrauschen lauschen.

Das Rathna Guesthouse hat ein kleines Restaurant welches in traumhafter Lage direkt im Sand liegt und man sich herrlich mit Sri Lankischen, aber auch westlichem Essen verwöhnen lassen kann. Das Frühstück ist inklusive und jeden morgen saßen wir direkt am Meer mit frischen Früchten und den Blick auf die im Meer schwimmenden Schildkröten, oder auf meinen Mann, der schon seit Sonnenaufgang in den Wellen paddelte.

SUP surfing Sri Lanka

Sightseeing Sri Lanka

Ungefähr auf der Hälfte unserer Reise entschlossen wir uns zu einer 5 tägigen Rundreise ins Landesinnere. Kasun organisierte uns einen Fahrer und die Hotels und dann zogen wir los und tauchten ein in Sri Lankas Wildnis mit Safari zu Elefanten und Wasserbüffeln wie in Afrika (Udo Wallace National Park). Dann fuhren weiter in die Berge und streiften die Welt des Teeanbaus bei Ella und die alten Zeiten der englischen Kolonialzeit. Unterwegs begleiteten uns immer wieder wilde Wasserfälle und buddhistische Tempelanlagen in Kandy, die uns in eine andere Welt eintauchen ließen. Wir fuhren mit der alten Eisenbahn durch die Teeplantagen und waren beeindruckt von der tollen Landschaft.

Die Rundreise war sehr schön und interessant und wir wollten sie auch nicht missen, wobei unser Kind die Fahrt durch die Berge, mit den vielen Serpentinen, leider nicht so gut vertragen hatte, aber die Safari, auf der Suche nach den Elefanten,  umso interessanter für sie war.

SUP surfing Sri Lanka

„Spotguiding“ zum SUP surfing Sri Lanka

Wieder an der Küste angekommen ließ sich mein Mann zu den nahegelegenen Spots bringen ( was mit einem Tuc Tuc und dem Brett auf dem Dach, kein Problem darstellt) und hatte eine tolle Zeit auf dem Wasser. Manchmal war er so lange im Wasser bis die Hände ganz aufgeweicht waren, auch das würde einem im kalten Atlantik wohl weniger passieren.

Die einzelnen Spots, entlang der Küste haben, wir euch hier in einer Spotliste zusammengestellt und beschrieben.

SUP surfing Sri Lanka: Familienreise, war also für uns alle ein traumhaftes Erlebnis und trotz der Bedenken von Seiten der Familien, ob wir wirklich mit einem Kind in ein Land wie Indien reisen wollten, kann ich als Fazit nur sagen: Wir wurden hier von den Menschen wunderbar freundlich aufgenommen, wir hatten keinerlei Schwierigkeiten mit dem Essen und auch die schlimm dargestellte Denguemücke ist uns zum Glück nicht begegnet. Wir hatten 4 wunderbare Wochen, wo jedes einzelne Familienmitglied voll und ganz auf seine Kosten kam.

Danke Sri Lanka und den Menschen und Wellen , denen wir begegnen durften!

Wir kommen bestimmt eines Tages wieder!!!

Falls ihr selbst eine  SUP surfing Reise nach Sri Lanka planen solltet und ihr noch Fragen habt, schreibt uns gerne eine Mail unter info@nalupro.com



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