Eine traumhafte Stand-Up-Paddle Reise mit Familie nach Australien in das Schöne „down under“

Es war schon lange klar, dass wir bevor unser Kind in die Schule kommt, noch einmal, für länger Zeit auf Reisen gehen wollen. Dabei sollten alle Bedürfnisse der Familie unter einen Hut gebracht werden. Auf jeden Fall musste das Stand up Paddle Board und der Kite mit. Das Wasser sollte schön warm sein für das Kind und für 7 Wochen sollten die hygienischen Bedingungen und Lebensstandards sich ungefähr den Europäischen anpassen, so die Frau 😉

Es war dann wohl mehr das Flugangebot welches uns zu einer Kombination aus einer Wohnmobilreise in Australien und einem Hotelurlaub zum Kiten in Vietnam brachten. Genaueres über die Buchung der Flüge, die große Frage: Wie transportiert man ein Stand up Paddle Board? und Welchen Camper bucht man am besten in Australien?, könnt ihr jeweils auf den Extra Info Seiten lesen.

Endlich war es soweit, die Koffer gepackt und dann ging es gemütlich mit einer Übernachtung im Welcome Inn am Zürcher Flughafen, ohne Streß, auf unser 24 Stunden lange Reise nach Brisbane. Die Reise war sicherlich für die ganze Familie sehr anstrengend und wer es sich leisten kann ist sicherlich immer besser dran, noch einen Zwischenstopp mit Übernachtung einzuschieben, oder sich vielleicht auch die bequemere Buisnessclass zu buchen. Dies war für uns leider nicht drin und somit haben wir es auch auf der Holzklasse überlebt und flogen in Brisbane gleich total müde im Ibis Airporthotel in die Betten. Unseren Camper holten wir am nächsten Morgen bei Britz im Industriegebiet nähe des Flughafens ab. Näheres zur Camperauswahl findet ihr hier. Wir hatten uns schon im Voraus entschieden, dass wir die Sunshine Coast nach oben fahren werden, einfach so weit wie wir kommen und so wie wir Lust haben. Wer gerne auf jeden Fall eine ordentliche Strecke zurücklegen möchte und auch bis Cairns hoch kommen will, sollte die Einwegrückgabe des Wohnmobils für Cairns buchen, damit man nicht die 1700km wieder zurück nach Brisbane fahren muss.

Wir waren wie gesagt etwas entspannter unterwegs und hatten als Ziel eigentlich nur Spaß zu haben und Ausschau nach tollen Wellen und wunderbaren Stränden für die Familie zu halten.

Schaut vorab wenn ihr es euch aussuchen könnt immer darauf, ob noch Ferien in Australien sind. Ich denke es ist ein entspannteres Reisen mit der Familie, wenn man nicht jeden Campingplatz vorbuchen muss und man nicht auch spontan mal länger bleiben kann, da dann alles schon ausgebucht ist. Und wer doch in der Zeit reisen muss, sollte die Plätze immer im Voraus buchen, da es sonst schwierig wird einen Platz zu bekommen. Auch der „Australien Day“ ist ein sehr beliebtes Wochenende bei den Australien, bei dem viele Campingplätze ausgebucht sind. Auch wir mussten deshalb erstmal viele Spots überspringen, da erst viel weiter oben wieder ein Campingplatz frei war. Also Vorsicht bei der Auswahl des Reisedatums!

Um euch nicht mit den vielen Einzelheiten zu langweilen, schreibe ich nun einfach unsere einzelnen Haltepunkte auf und gebe euch dazu ein paar interessante Infos. Die Einzelheiten zu den besuchten Surfspots erhaltet ihr hier.

Aber jetzt geht es los mit der Stand-up-Paddle Reise mit Familie nach Australien:

Clontarf:

Unser erster Stop war ein Caravanpark in der Nähe von Brisbane ( Bells Caravanpark ) Dies war genau richtig um den ersten Tag in Australien zu verbringen, einzukaufen, den Jet Lag zu überwinden und nicht zu weit zu fahren. Der Caravanpark liegt zwar direkt durch eine stark befahrene Straße getrennt vom Meer, aber es war ein guter Ort um anzukommen, ein wenig am Meer zum Spielplatz zu spazieren, aber nicht um zu verweilen.

Woorim:

Am nächsten Tag fuhren wir dann, an der Küste entlang nach Woorim, um dort erstmals ins Wasser zu springen. Leider entdeckten wir dann auch gleich zum ersten mal die Bluebottles und andere Quallen, die uns später zum Glück nicht mehr so oft begegneten. Da es am Strand auch ein wenig Wind hatte. suchte sich mein Mann gleich noch einen passenden Platz und verbrachte seine erste Wassersportsession wieder erwartend nicht auf dem Stand up Paddle Board, sondern auf dem Kiteboard. Er hat es aber sehr genossen.

Da die Campingplätze alle sehr voll waren und wir leider im letzten Wochenende der australischen Sommerferien landeten, mussten wir dann mit dem Sandstone BIG4 Campingplatz vorlieb nehmen. Dies ist wohl die größte Kette aller Campingplätze in Australien und gleichen einer Clubanlage, von großer Wasseranlage über Kinderbetreuung, Tennisplatz usw. Also wer diese Art von Programm liebt, ist auf den Plätzen bestens aufgehoben, aber sie kosten auch meist das doppelte von den Anderen. Denkt auch bei der Buchung immer daran euren Fahrzeugschlüssel vorzuzeigen, da man meist bei den größeren Campingplätzen Vergünstigungen bekommt.

Wir genießen also am Abend und auch am nächsten Morgen noch bis 10 Uhr den großen Pool und unsere Tochter kommt voll auf ihre Kosten bei Riesentrampolin, Spielplatz und Wasseranlage.

Caloundra und der wichtige Kauf eines Stand up Paddle Boards!:

Da Emirates uns einen Strich durch die Rechnung machte und keine Boards transportiert (siehe unseren Artikel hierzu) mussten wir eben eines günstig kaufen und nach dem Urlaub wieder verkaufen.

Jetzt geht es aber weiter, da wir endlich ein Stand up Paddle Board für meinen Mann kaufen wollen und wir uns schon vorab den Sunshine Coast Board Sports Shop in Caloundra ausgesucht hatten. Dort angekommen ging alles eigentlich sehr unkompliziert. Mein Mann entschied sich für ein gebrauchtes, aber noch sehr gutes Samoa Board, für einen Preis von 1500 australische Dollar. Die Jungs haben aber gleich ein Rückkaufangebot von 900 australischen Dollars mit auf die Rechnung geschrieben, solange das Board in Ordnung ist. Somit verließen wir mit guter Laune den Laden und hatten dann erstmal das Problem: Wohin mit dem Board? Es passte nicht in unseren Kofferraum. Also dann rein in die gute Stube, was mir natürlich sehr viel Freude bereitete. Wir haben aber später eine gute Lösung gefunden das Board unter die Decke zu schnallen wo es niemanden gestört hat. Somit konnte unsere Stand up Paddle Reise mit Familie nach Australien endlich richtig beginnen. ( Und an dieser Stelle schon vorweg genommen waren die Jungs bei der Rücknahme des Boards super kulant und haben uns trotz eines „Dings“ 800 Dollar wieder zurückgebucht. Somit sind wir echt günstig gefahren bei unserer „Boardmiete“) Eine super Lösung wenn man sein eigenes Board nicht mitnehmen will oder kann.

Wir fuhren also auf einer wunderschönen Küstenstraße, vorbei an traumhaften Villen, mit einem Flair wie in Kalifornien, bis nach Coolum Beach.

Coolum Beach

Coolum Beach:

Wir blieben dort für 5 Tage im Coolum Beach Holiday Park. Der Campingplatz liegt direkt an einem wunderschönen langen Sandstrand und gleichzeitig befinden sich in Fußnähe viele nette Restaurants, Surfshops und ein großer Skatepark und ein wunderschöner Spielplatz direkt mit Blick aufs Meer. Wer gerne Ausflüge macht, kann hier im Hinterland den Mount Coolum erklimmen und auch sonst schöne Wanderungen machen.

Noosa:

Stand-Up-Paddle Reise mit Familie nach Australien
Noosa River

Weiter ging es nach Noosa. Dem Surferparadies der Reichen und Schönen. Wer in Noosa campen möchte, muss ca 5 Minuten von der Innenstadt mit dem Noosa River Holiday Park vorlieb nehmen. Dieser liegt sehr schön gelegen am Fluss und man kann mit dem öffentlichen Bus ( auch mit dem Stand up Paddle Board) bis Noosa Main Beach fahren. Wir sind an diesem Ort zwei mal gelandet, da der Campingplatz perfekt für die Familie war und der Strand Noosa Main Beach die besten Wellen zum SUPen bereithielt. Man kann hier nicht weit vom Campingplatz entfernt an einer Anlegestelle auch SUP Bretter oder Kajaks ausleihen und die schönen Kanäle von Noosa selbst, auf dem Wasser erkunden. Ausserdem werden zahlreiche Ausflüge in die Everglades von Noosa angeboten. Es ist auf jeden Fall schön sich mal die wunderschönen Villen der Reichen vom Wasser aus anzusehen und wer im australischen Winter unterwegs ist, erwartet eine traumhafte Tierwelt in den Everglades.

Party Wave Noosa

Rainbow Beach: (Fraser Island)

Von hier aus wollten wir eine Tour auf Fraser Island starten. Viele Anbieter bieten hier Jeeptouren mit Abholung direkt vom Campingplatz Rainbow Beach Holiday Village an. Es werden Tagestouren oder auch Touren mit Übernachtung angeboten. Es ist sicherlich ein Highlight die größte Sandinsel der Welt von hier aus zu erkunden, aber man muss sich auf eine holprige Offroadtour einstellen. Wir verbrachten hier viele Tage auf dem schönen Campingplatz mit Pool und direktem Meerblick. Der kleine Ort hat ein paar schöne Frühstückslokale und auch zwei Surfshops. Der Surfshop „Epic Ocean Adventures“ bietet dann auch den Service an, dass man mit seinem SUP Board bis zum Double Island Point mitgenommen wird und man den Tag in der Nähe der Lagune verbringen kann. Dies ist wirklich zu empfehlen. Dort surft man neben den Delphinen her. Es kann auch eine Tour mit dem Kajak gebucht werden.

Tin Cay Bay:

Wir verbrachten hier nur eine Nacht im Kingfisher Caravan Park , da es leider in strömen regnete und wir aber unbedingt mit unserer Tochter zum „Delphinfüttern“ gehen wollten. Hier kommen jeden Morgen eine kleine Anzahl Süsswasserdelphine, die man um 8 Uhr morgens selbst füttern darf. Dazu einfach zum Hafen fahren, dort werdet ihr freundlich von ein paar freiwilligen Helfern empfangen. Hat sich wirklich gelohnt und ich bin mir sicher, dass man in diesem kleinen Ort sicherlich auch noch ein paar schöne Fischerausflüge machen hätte können.

Bundaberg:

Nelson Beach Bargara

Bargara:

Auch hier verweilten wir mehrere Tage und dies auch zwei Mal. Der Bargara Beach Caravan Park liegt an einem wunderschönen kleinen Strand an dem sich jeden Morgen die Rentner zum Kaffeetrinken treffen und auch immer wieder sich die gemütlich heranrollenden Wellen auf dem Wasser teilen. Der Campingplatz vermietet kleine Gocards für die Kinder und ein wunderschöner Spielplatz befindet sich auch direkt am Strand. Ausserdem liegt der Campingplatz am Ende einer wunderschönen Promenade auf der man bis ins Dorf laufen kann. Also hier kommt jedes Familienmitlied auf seine Kosten. Ausserdem liegt Bundaberg mit seiner Rumdestillerie ganz in der Nähe. Ein Highlight ist auch der Bargara Turtle Park. Hier werden kleine Schildkröten gerettet und man kann Abends mit dabei sein wenn sie aus ihren Eiern schlüpfen und sie ins Meer gehen. Außerdem gibt es von Bunderbergs Hafen die Möglichkeit eine Bootstour zur Lady Musgrave Island zu machen. Diese Insel gehört zum Great Barrier Reef und man kann dort, falls man nicht so weit nach oben fahren möchte, einen Tauchgang oder Schnorcheltour im Reef machen. Dazu sollte man aber wissen, dass man mit einem relativ großen Schiff zwei Stunden ( mit meist heftigem Wellengang) unterwegs ist und dabei viele Menschen Seekrank werden. Klar war es wunderschön, dort über die einsame Insel zu laufen und auch am Riff zu schnorcheln, aber erstens ist auch hier schon zu sehen, dass das Riff leider nicht mehr intakt ist und die Farbenpracht zu wünschen übrig lässt und ausserdem ist der Ausflug sehr teuer. Vor allem ist es leider wirklich so, dass 50% der Leute auf dem Schiff seekrank waren, inklusive unserer gesamten Familie, weshalb der Ausflug für uns einen faden Beigeschmack hat. Man kann sich zu diesem Ausflug direkt am Campingplatz abholen lassen.

Elliott Heads:

Hier verbrachten wir unsere Nächte im Elliott Heads Holiday Park. Auch dieser Campingplatz liegt wunderschön gelegen direkt an einem wunderschönen kleinen Badestrand und an dem weiten Strand wo Windsurfer und Kiter immer wieder auf ihre Kosten kommen. Ein Highlight für Kinder sind dort die Armeekrebse die in großen Armeen über den Strand patrolieren. Herrlich anzuschauen! Außerdem gibt es hier, wie so vieler Orts auf unserer Stand-up-Paddle Reise mit Familie nach Australien, wunderschöne Barbecuestationen direkt am Strand. Wir bewundern immer wieder wie sauber die Australier diese Plätze hinterlassen und jeder dadurch den Platz genießen kann um zu grillen und zu verweilen.

Town of Seventeen Seventy (Agnes Water):

Hier kam damals Captain Cook auf dem Kontinent an und wenn man sich die wunderschöne Bucht anschaut, dann muss es überwältigend gewesen sein, hier zu landen. Es gibt hier einen schön gelegenen Campingplatz direkt am Wasser, aber wenn Ebbe ist, dann ist das Wasser für lange Zeit weg und sonst hat der Ort nicht viel zu bieten. Der Ort wird auch oft genutzt um Ausflüge zur Lady Musgrave Island zu unternehmen. Man kann jedoch zu einem schönen Aussichtspunkt auf der Klippe fahren und hat somit einen herrlichen Blick über die gesamte Bucht.

Ganz in der Nähe in Agnes Water gibt es auch einen Campingplatz am Wasser und dieser Ort liegt an einem wunderschönen langen Strand mit einem kleinen Ort zum verweilen. Wir kamen dort leider an einem Sonntag an, wo es total überlaufen war und wir somit wieder weitergezogen sind.

Dicky Beach: (Caloundra)

Dicky Beach war dann unsere letzte Station bevor wir wieder nach Brisbane zogen. Wir blieben hier fast eine Woche auf dem Dicky Beach Holiday Park. Dieser Campingplatz liegt an einem wunderschönen Strand und man erreicht von hier aus viele schöne Orte. Ein Einkaufsladen und auch ein paar Cafés sind in direkter Fußnähe und der Campingplatz hat auch einen Pool. Für uns war der Platz perfekt. Mein Mann konnte zu Fuß den schönen Reefbreak Moffatts Beach erreichen, man konnte mit dem öffentlichen Bus nach Caloundra zum shoppen fahren, oder einfach nur stundenlang am Strand Muscheln sammeln oder spazieren gehen. Außerdem gibt es einen wunderschönen Radweg an der ganzen Küste entlang und es lohnt sich hier sehr Fahrräder auszuleihen. In Kings Beach gibt es auch ein öffentliches Schwimmbad direkt am Strand. Hier haben wir auch an der Strandpromenade die besten Fish und Chips gegessen. Auch diese haben wir wieder zum Take away an einem schönen Spielplatz mit Meerblick und Barbecue Area genossen. Von hier aus kann man auch gut einen Tagesausflug zu dem sehr beliebten Australien Zoo machen. Eine Familie berichtete uns, dass sich der etwas teure Eintritt gelohnt hatte. Für uns eher nicht das Richtige, aber wer große Zoos gerne mag, ist hier bestimmt richtig!

Brisbane

Brisbane:

Hier brachten wir unser Wohnmobil zurück und verbrachten noch zwei Nächte im Pacific Hotel. Diese liegt wunderbar zentral, hat einen Pool und ein super Preis Leistung Verhältnis. Brisbane ist eine eunderschöne Stadt und es gibt hier sicherlich viele wunderbare Dinge zu entdecken. Wir haben die Entdeckung der Stadt sehr auf unsere Tochter abgestimmt und somit ging es durch die Fußgängerzone direkt zum Fluß, um dort ein paar Runden auf dem wunderschönen Riesenrad zu drehen. Es hat sich auch sehr gelohnt, da man hier einen wunderbaren Blick auf die Skyline von Brisbane hat. Am Abend gehen wir dann zum leckeren Italiener „Julius“, der wirklich sehr zu empfehlen ist. Hier in der Nähe befindet sich auch der öffentliche Park mit einer angelegten Lagune wo man sich kostenfrei erfrischen kann und die Kinder auf einem super schönen Spielplatz spielen und nebenbei immer wieder baden können. Wer also eine Abkühlung vom Stadtleben braucht, ist hier super aufgehoben. Am zweiten Tag fahren wir mit dem Bus am Busstop 34 auf der Adeleide Str zur Lone Pine Koala Sanctuary. Dies ist eine nette kleine Auffangstation für Koalas und Kängurus und wer bis jetzt noch keine Kängurus in life gesehen hat, kann dort mit den Kinder die Kängurus sogar aus der Hand füttern, oder ein Foto mit einem Koala auf dem Arm schießen lassen. Zurück führen wir mit dem Schnellboot am Kanal entlang, was sicherlich sehr entspannt und schön war aber auch sehr teuer. Wer möchte kann die ganze Tour mit dem Boot plus Eintritt auch im Ganzen by getyourguide buchen. Brisbane ist sicherlich eine sehr schöne, moderne Stadt und man sollte dort auf jeden Fall einen Stop einlegen.

Fazit Australien:

Die Stand-up-Paddle Reise mit Familie nach Australien hat unsere ganzen Erwartungen übertroffen. Das Land besitzt einen wunderbaren Charme, vor allem wegen der unglaublich freundlichen, ehrlichen und überaus lebensfrohen Australier. Sie leben und lieben das Leben in vollen Zügen und genießen ihren Kontinent. Sie sind sehr offen gegenüber den Besuchern und man fühlt sich nie in Gefahr oder, dass man Angst haben müsste, dass einem das Wohnmobil aufgebrochen wird. Australien ist auf jeden Fall ein Camperland und es ist eine wunderbare Art und Weise mit dem Wohnmobil das Land zu bereisen. Das Meer und die Wellen sind die Besten die wir je auf unseren Reisen erleben durften und wäre der Kontinent nicht am anderen Ende der Welt würden wir definitiv des Öfteren hier aufschlagen. Wegen der heißen Temperaturen steht man hier schon sehr früh auf und genießt die frühen Morgenstunden. „Hang Loose“ das Motto der Surfer wird hier gelebt und die ganze Familie kam auf ihre Kosten. Falls ihr noch Fragen habt kontaktiert uns gerne jederzeit und wir wünschen euch überall auf der Welt viel Spaß auf und am Wasser !!!

Vietnam:

Wir sind dann noch über Singapur weiter nach Ho Chi Min Stadt geflogen um dort 2 Wochen in Mui Ne, in dem wunderschönen Coco Beach Resort zu verbringen. Mein Mann kam dort zu 100% mit dem Kiten auf seine Kosten. Genaueres gibt es dann in unserem Bericht „Kitereisen mit der Familie nach Vietnam“

Comments (2)

  1. Pingback: Eine Kite Reise nach Vietnam - Mui Ne - Nalupro.com

  2. Pingback: Welches Wohnmobil mietet man am besten für Australien? - Nalupro.com

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

%d Bloggern gefällt das:

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen